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Am 26. April ab 21.55 Uhr mit Wanda, Pizzera & Jaus, Ina Regen u.v.m.
Donnerstag, 26. April 2018
21.55 Uhr, ORF eins
Am Donnerstag, dem 26. April 2018, ist es soweit – dann steht fest, wer eine der begehrten Trophäen bei den diesjährigen „Amadeus Austrian Music Awards“ entgegennehmen darf. Die wichtigsten Auszeichnungen der österreichischen Musikszene werden im Rahmen der großen Gala im Wiener Volkstheater verliehen. Durch die Show mit zahlreichen heimischen Musikstars führt heuer erstmals Conchita, die mit einer neuen, ganz besonderen Version des Falco-Hits „Rock me Amadeus“ den Abend musikalisch eröffnet. ORF eins überträgt den „Amadeus Award 2018“ live-zeitversetzt um 21.55 Uhr, Regie führt Lukas Dudzik.
FM4 Überraschungskonzert mit Bilderbuch um 23.15 Uhr, ORF III
Anlässlich des Amadeus Awards, für den Bilderbuch heuer fünf Mal nominiert ist, zeigt ORF III das FM4 Überraschungskonzert aus dem Porgy & Bess in Wien.
Neben den Gewinnern und Gewinnerinnen der einzelnen Kategorien werden zahlreiche hochkarätige heimische Live-Acts den Abend musikalisch gestalten – das Who is Who der österreichischen Musikszene wird im Showprogramm zu sehen sein: So werden Wanda, Pizzera & Jaus, Farewell Dear Ghost, Ina Regen, Tagtraeumer und Melissa Naschenweng ihre Hits zum Besten geben.
Außerdem performen Simon Lewis, Marija, Onk Lou sowie Ariana von Poptracker erstmals ein Medley und Yasmo wird als Botschafterin der Musik für einen Überraschungsmoment sorgen.

Die Show im Wiener Volkstheater

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Live-Stream + Video-on-Demand
Die Sendung ist als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand auf http://TVthek.ORF.at abrufbar.

„Amadeus Award 2018“ im Hitradio Ö3 und Radio FM4

Auch Hitradio Ö3 und Radio FM4 sind wieder mit an Bord und präsentieren mit dem „Song des Jahres“ (Ö3) und dem „FM4 Award“ zwei der insgesamt 14 Kategorien.
Am Tag der Amadeus-Preisverleihung wird die Ö3-„Musikshow“ zur Einstimmung live aus dem Wiener Volkstheater gesendet. Ö3-Moderator Benny Hörtnagl wird von 13.00 bis 16.00 Uhr über die letzten Proben berichten, Live-Gäste in seiner Sendung begrüßen und Interviews mit den Nominierten und den Stars des Abends führen. Am Freitag, dem 27. April, berichtet Ö3-Reporter Clemens Stadlbauer im Ö3-„Wecker“ (5.00 Uhr) über die Amadeus-Gewinner/innen und die Highlights des Abends.
FM4 wirft in den Tagen vor der Amadeus-Gala einen Blick auf die verschiedenen Kategorien und die dafür nominierten Acts. Am Tag der Verleihung ist FM4 von 19.00 bis 23.00 Uhr live am Ort des Geschehens im Wiener Volkstheater bei den „Amadeus Austrian Music Awards“ und berichtet von der Verleihung und vom roten Teppich. Eva Deutsch moderiert die Sendung aus dem FM4-Studio. Einen Rückblick auf die Amadeus-Gala gibt es dann am Freitag, dem 27. April, in der FM4-„Morning Show“ (6.00 Uhr) sowie in den FM4-Social-Media-Kanälen.
Ö1 bringt am 27. April einen Nachbericht zum Event.

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Wer wird Österreichs bestes Heimwerkerpaar?
Im Herbst ist handwerkliches Geschick gefragt – bei der „Hammershow“ mit Mirjam Weichselbraun. In acht Ausgaben des neuen ORF-Herbstevents wird freitags um 20.15 Uhr in ORF eins das beste Heimwerkerpaar des Landes gesucht. Sägen und Bohren sind keine Herausforderung? Elektrizität ist kein Angstgegner? Kreative Lösungen für Probleme im Haushalt sind die liebsten? Und zu zweit macht das Heimwerken noch viel mehr Spaß? Egal ob Ehepaar, Freund mit Freundin, Vater mit Tochter oder Mutter mit Sohn – wenn beide handwerklich begabt sind und auch schon einiges Selbstgebautes vorweisen können, sind sie in der „Hammershow“ genau richtig.
Gesucht wird jeweils ein Kandidatenpaar aus jedem Bundesland. In drei Vorrunden, in denen zunächst allgemeines Geschick und Kreativität gefragt sind, steigen die besten drei von ihnen auf. Diese drei Paare müssen ihr Können in die Tat umsetzen und an einem Mikrohaus unter Beweis stellen. Dieses wird dann von einem Promipaar auf Herz und Nieren getestet und dem Praxistest unterzogen. In der finalen achten Sendung wird schließlich live der Sieger gekürt, der sein (Heim)-Werk behalten darf.

Kandidaten für die „Hammershow“ gesucht:

Die Teams bestehen aus einer Frau und einem Mann, die in einem verwandt- oder freundschaftlichen Verhältnis stehen sollten. Beide Teammitglieder müssen älter als 18 Jahre und sollten handwerkliche Allrounder sein. Voraussetzung ist auch die tage- bzw. wochenweise Verfügbarkeit für die Produktion zwischen September und November 2018.

Weitere Infos und Bewerbung:

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Jubiläumssendungen der Landesstudios am 4. Mai um 20.15 Uhr in ORF 2
Freitag, 4. Mai 2018
20.15 Uhr, ORF 2
Am 2. Mai 1988 anstelle des bundesweit ausgestrahlten „Österreich-Bild“ in neun regionalen Ausgaben gestartet und bis heute erfolgreich: „Bundesland heute“ ist auch im 30. Sendungsjahr mit durchschnittlich fast 1,1 Millionen Zuseherinnen und Zusehern bei 51 Prozent Marktanteil (im Jahr 2017) die erfolgreichste und beliebteste Informationssendung des ORF. Am Freitag, dem 4. Mai 2018, kommt es zum 30er zu einer Premiere im ORF-Hauptabend: Die neun rund 60-minütigen Jubiläumssendungen der ORF-Landesstudios mit spannenden Rückschauen, Stargästen und viel Musik werden, in neun Lokalausstiegen, zeitgleich um 20.15 Uhr zu sehen sein. Wie auch bei „Bundesland heute“ können die Zuseherinnen und Zuseher ihre Lieblingssendung wählen oder zwischen den Angeboten switchen. In der ORF-TVthek werden alle neun Jubiläumsausgaben zum Nachsehen abrufbar sein.
30 Jahre Bundesland heute

ORF

Bereits am 1. Mai wirft um 18.00 Uhr in ORF 2 ein „Österreich hautnah“ von Marion Flatz-Mäser einen Blick auf „30 Jahre Bundesland heute“.
Zum 30er präsentieren sich die „Bundesland heute“-Ausgaben übrigens mit einem refreshten On-Air-Design.
Jubiläumssendung 30 Jahre "Mei liabste Weis" live aus der Festhalle Fügen im Zillertal - Tirol

ORF/Pressefoto Neumayr/C.Leopold

Franz Posch

Apropos 30 Jahre
„Mei liabste Weis“ feiert am Samstag, dem 5. Mai, eben dieses Jubiläum. Dazu zeigt ORF 2 um 20.15 Uhr die Jubiläumssendung live aus der Festhalle in Fügen im Zillertal. In Tirol war damals auch die Sendung mit Franz Posch aus der Taufe gehoben worden. Am 1. Mai widmet sich um 17.35 Uhr in ORF 2 die „Dokumentation am Feiertag“ der „Liabsten Weis – 30 Jahre echt und live mit Franz Posch“.
Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz

ORF/Thomas Ramstorfer

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz zu 30 Jahre „Bundesland heute“
„,Bundesland heute‘ ist in 30 Jahren nicht nur eine der stärksten ORF-Marken geworden, sondern Identitätsstifter des Landes, so unverwechselbar und vielfältig wie seine Menschen. Diese regionale Kompetenz hat der ORF etwa mit ‚9 Plätze – 9 Schätze‘ und zuletzt ‚Unterwegs in Österreich‘ sukzessive ausgebaut – ‚Bundesland heute‘ ist jedoch das Fundament des jeden Tag in Fernsehen, Radio und Online gelebten Föderalismus des ORF. Die tägliche, hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ORF-Landesstudios ist geprägt von der Nähe zu den Menschen, über die sie berichten, und Basis jenes Alleinstellungsmerkmals des ORF, das national wie auch international seinesgleichen sucht.“

Start am 2. Mai 1988

Mit dem Start der neun regionalen Ausgaben von „Bundesland heute“ (statt dem bundesweit und damals werktäglich ausgestrahlten „Österreich-Bild“) am 2. Mai 1988 führte der ORF die TV-Regionalisierung ein und startete damit ein neues Zeitalter in der Information des ORF-Publikums. Mit Beiträgen und Nachrichten über Ereignisse „vor der Haustür“ der Zuseherinnen und Zuseher ist „Bundesland heute“ seit mittlerweile 30 Jahren ein gelebtes Bekenntnis zum Föderalismus, der ein Grundprinzip des öffentlich-rechtlichen ORF darstellt. Die unter dem damaligen Generalintendanten Thaddäus Podgorski eingeführte Sendung „Bundesland heute“ wurde vom 2. Mai 1988 bis 24. September 1999 von Montag bis Freitag gesendet. Generalintendant Gerhard Weis führte mit 25. September 1999 die Ausstrahlung auch am Wochenende ein.

90.000 Sendungen in 30 Jahren

Knapp 10.000 Sendungen mit bis zu 76.200 Berichten hat jedes einzelne ORF-Landesstudio in den vergangenen 30 Jahren produziert. Insgesamt sind das seit 2. Mai 1988 rund 90.000 Sendungen mit rund 690.000 Berichten in allen neun Bundesländern.

Topwerte für „Bundesland heute“

Mit durchschnittlich 51 Prozent Marktanteil im Jahr 2017 gehört „Bundesland heute“ zu den erfolgreichsten Produktionen des ORF. In den einzelnen Bundesländern wurden dabei durchschnittlich Marktanteile von bis zu 63 Prozent erreicht. In Hitlisten der meistgesehenen ORF-Sendungen des Jahres ist „Bundesland heute“ regelmäßig ganz weit vorne zu finden. Im Jahr 2017 etwa erreichte die meistgesehene Ausgabe von „Bundesland heute“ (am 15. Oktober) mit 1,983 Millionen Zuseherinnen und Zusehern bzw. 62 Prozent Marktanteil (am 15. Oktober) absolute Topwerte. Im Ranking aller Sendungen des Jahres 2017 belegt „Bundesland heute“ mit 1,983 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern bei 62 Prozent Marktanteil (15. Oktober) Platz eins.

„Refreshment“ für „Bundesland heute“

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums wurde das On-Air-Design-Package der Erfolgssendung erneuert, also Signations, Logos, Unterblender und alle notwendigen Infografiken. Zentrales Element der Neuerung sind die jeweiligen Landesmotive in sogenannter „Timelaps“-Ästhetik. Diese Modernisierung trägt der Tatsache Rechnung, dass die „Bundesland heute“-Sendungen auch zu den erfolgreichsten Formaten in der jüngeren Zielgruppe gehören und zeigt sich auch mit der neuen horizontalen Grafik und der Reduzierung der Logos. Neu ist auch das Sounddesign, komponiert von Murauer&Ecker, die auch die jüngsten Sounds der ORF Werbebreaks geliefert haben.
Grafikdesigner war Christian Stangl, der für den ORF unter anderem das mehrfach ausgezeichnete Design der Sendung „Wahlfahrt“ gestaltet hat.
30 Jahre Bundesland heute: Logos

[M] ORF

„30 Jahre Bundesland heute“ am 4. Mai um 20.15 Uhr in ORF 2

Neun ORF-Landesstudios, neun Jubiläumssendungen, ein Hauptabend: Das bei „Bundesland heute“ bewährte Prinzip der Lokalausstiege kommt erstmals um 20.15 Uhr zur Anwendung und so können die Zuseherinnen und Zuseher auswählen, welche „30 Jahre Bundesland heute“-Sendung es sein soll. Gemeinsam ist allen neun Ausgaben – die ORF-Landesstudios Vorarlberg, Steiermark und Kärnten senden dabei live –, dass „Bundesland heute“-Wegbegleiter, prominente Gäste und musikalische Acts auf eine bewegte und bewegende Geschichte zurückblicken. Angereichert mit jenen Beiträgen, die besonders in Erinnerung geblieben sind, mit Sendungs-„Hoppalas“ und mit Zuschauerinnen und Zuschauern, die am Geburtstag von „Bundesland heute“ das Licht der Welt erblickt haben.
Für das Landesstudio Vorarlberg führen Kerstin Polzer und David Breznik durch die Jubiläumsshow, zu den musikalischen Stargästen gehören Krauthobel, Die Monroes oder Michelle. Auf der Talk-Couch nimmt u. a. Reinhold Bilgeri Platz.
Im Landesstudio Tirol präsentieren Katharina Kramer und Georg Laich die Sendung, in der u. a. Gregor Bloéb, Benjamin Raich und Bischof Hermann Glettler persönlich gratulieren. Für musikalische Stimmung sorgen die ehemalige „Starmania“-Siegerin Verena Pötzl und Band und „Die große Chance“-Gewinner Harfonie.
Das Landesstudio Salzburg schickt mit Barbara Weisl eine Moderatorin der ersten Stunde sowie den aktuellen Präsentator Tobias Pötzelsberger ins Geschehen. Als Gäste erwartet werden The Makemakes, Nik P., Piccanto, Sabina Hank und Kulturig.
Jutta Mocuba und Klaus Obereder begrüßen für das Landesstudio Oberösterreich u. a. Gerhard Haderer, Gerlinde Kaltenbrunner, Andi Goldberger und voestalpine-Chef Wolfgang Eder. Musikalisch begleitet wird die Jubiläumssendung u. a. von der „Folkshilfe“, den „St. Florianer Sängerknaben“ und „Waterloo“.
Im Landesstudio Steiermark blicken die vier „Steiermark heute“-Moderatorinnen und -Moderatoren Renate Rosbaud, Petra Rudolf, Franz Neger und Thomas Weber 30 Jahre zurück. Dafür haben sie sich u. a. echte Weltstars als musikalische Verstärkung geholt: Opus.
Das Landesstudio Kärnten blickt gemeinsam mit Moderator Carl Hannes Planton auf 30 Jahre Sendungsgeschichte zurück. Unterstützt wird Planton dabei u. a. von den Schauspielern Heidelinde Weis und Max Müller sowie der ersten „Kärnten heute“-Moderatorin Liliane Roth-Rothenhorst. Musik: Matakustix und „Kärnten heute“-Quintett.
Im Landesstudio Niederösterreich sind Nadja Mader und Robert Ziegler die Gastgeber der Jubiläumsshow, sie begrüßen dabei u. a. Ingrid Thurnher, die erste „NÖ heute“-Moderatorin, die ehemaligen „NÖ heute“-Moderatoren Marie-Claire Zimmermann und Bernhard Stöhr sowie Kristina Sprenger und Thomas Sykora, die Musik kommt von den „Seern“.
Elisabeth Vogel und Alfons Haider führen durch die Highlights von 30 Jahre „Wien heute“. Monika Ballwein begleitet die Sendung musikalisch. Als Gäste erwartet werden u. a. Dagmar Koller und Hilde Dalik.
Für das Landesstudio Burgenland begleiten Hannes Auer, Melanie Balaskovics, Martin Ganster und Elisabeth Pauer durch die Sendung, in der u. a. der „Vater“ von „Bundesland heute“, Teddy Podgorski, zu Gast ist.
Darüber hinaus widmen sich viele Landesstudios bereits seit Anfang April in jeder „Bundesland heute“-Ausgabe dem bevorstehenden großen Jubiläum. Infos dazu sind auf den ORF.at-Bundesländer-Seiten abrufbar.

Ihr "Bundesland heute"

„Österreich hautnah: 30 Jahre Bundesland heute“, Dienstag, 1. Mai, 18.00 Uhr, ORF 2

Vom Bodensee bis zur March, vom Mühlviertel bis zu den Karawanken – in den „Bundesland heute“-Sendungen erfahren die Österreicherinnen und Österreicher seit 30 Jahren alles, was sie betrifft. Diese Nachrichtensendungen der ORF-Landesstudios gehören zu den erfolgreichsten Fernsehprogrammen des Landes. Bis zu 1,9 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer informieren sich täglich um 19.00 Uhr über die wichtigsten Ereignisse des Tages – von den Diskussionen in Regional- und Lokalpolitik zu den Themen, die das Land bewegt, über die Sorgen der Menschen in der Nachbarschaft und die Leistungen in Kunst, Kultur und Sport. Diese Dokumentation von Marion Flatz-Mäser blickt auf die bewegte und bewegende Geschichte einer Sendung zurück, die seit 30 Jahren Österreich hautnah zeigt.
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Live-Stream + Video-on-Demand
Die Sendungen sind als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand auf http://TVthek.ORF.at abrufbar.

ORF-TVthek – Videoarchiv „30 Jahre Bundesland heute“

Zum Sendungsjubiläum haben die neun ORF-Landesstudios ihre Archive durchforstet und jeweils einen Beitrag pro Landesstudio pro Jahr ausgewählt. Die ORF-TVthek präsentiert diese insgesamt 270 Beiträge aus „30 Jahre Bundesland heute“ seit 5. April auf TVthek.ORF.at/archive.
Die einzelnen Videos gewähren einen spannenden Blick auf die Berichterstattung der ORF-Landesstudios zu großen und kleineren, interessanten, unterhaltsamen aber auch tragischen Ereignissen und Entwicklungen seit 1988 aus den Bereichen Chronik, Landespolitik, Kultur, Sport, Wirtschaft und Panorama. So kann man in den Beiträgen noch einmal Erinnerungen an den „Eurovision Song Contest“ in Wien, an das Rolling-Stones-Konzert in Spielberg oder an den Fund des später weltberühmt gewordenen „Ötzi“ auffrischen. Themen sind z. B. aber auch die Brandkatastrophe in Kaprun oder das Jahrhundert-Hochwasser in Salzburg. Auch Reportagen über den Vorarlberger Funkenbrauch oder das Burgenland im Sonnenfinsternis-Fieber stehen bereit.

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Lizenzen für öffentliche Vorführungen zum 2018 FIFA Worldcup™ online beantragen
Rund um die Fußball-WM 2018 in Russland bietet der ORF interessierten Public-Viewing-Veranstaltern ein spezielles Online-Service. Auf kundendienst.ORF.at/publicviewing können ab sofort entsprechende Lizenzen für die öffentliche Vorführung des 2018 FIFA Worldcups ™ beantragt und Informationen rund um das Thema abgerufen werden.
Die Anmeldefrist für Public-Viewing-Veranstaltungen endet grundsätzlich am 9. Mai 2018. Für Rückfragen rund um das Thema Public Viewing steht das ORF-Team via publicviewing@orf.at zur Verfügung.

ORF vergibt Lizenzen für Public-Viewing-Events

Der ORF als offizieller Medienpartner der FIFA in Österreich für den FIFA 2018 WORLD CUP™ ist für die Umsetzung des Lizensierungsprogramms des FIFA 2018 WORLD CUP™, insbesondere die Lizenzierung der entsprechenden Rechte für Public-Screening-Veranstaltungen, in Österreich verantwortlich.
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Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien hat am Mittwoch, dem 25. April, das Programm der Saison 2018/19 veröffentlicht.
Das Saisonprogramm des ORF RSO Wien im Detail ist abrufbar unter: http://rso.orf.at.
Auf dem Spielplan der kommenden Saison stehen 52 Konzerte – darunter sieben Ur- und sechs österreichische Erstaufführungen sowie zwei Opernproduktionen und fünf konzertante Opern-Aufführungen. Im Sommer ist das RSO Wien bei drei Festivals zu Gast (Salzburger Festspiele, Carinthischer Sommer, Herbstgold Festival in Eisenstadt), Ende September steht ein Konzert beim Beethovenfest Bonn am Programm und im Frühjahr gibt das RSO Wien sein Debut in der Hamburger Elbphilharmonie.
ORF-Radiodirektorin Monika Eigensperger: „Mit einem vielfältigen Programm, das Raum lässt, Neues zu entdecken und Bekanntes neu interpretiert zu erleben, steht das RSO Wien auch in der Saison 2018/19 für Innovatives, Experimentelles sowie aufregende Musik zum Hinhören und Genießen.“
Zu den Höhepunkten der Saison zählen u.a. die Aufführung von Leonard Bernsteins „Mass“ im Wiener Konzerthaus, die konzertanten Aufführungen von Gottfried von Einems „Der Prozess“ bei den Salzburger Festspielen und bei Wien Modern sowie von Olga Neuwirths „The Outcast“, ebenfalls im Rahmen von Wien Modern und in der Elbphilharmonie Hamburg. Außerdem wird das RSO Wien Jacques Offenbachs Werk, „Le Royaume de Neptune“ aus „Orphée aux Enfers“, das lange Zeit als verschollen galt und erst vor kurzem wieder entdeckt wurde, zur österreichischen Erstaufführung bringen.
Chefdirigent Cornelius Meister verlässt das RSO Wien mit Ende der laufenden Saison, die designierte Chefdirigentin Marin Alsop tritt ihr Amt im September 2019 an. In dieser „cheflosen“ Saison wird das RSO Wien mit Gastdirigent/innen wie Michael Boder, Andrey Boreyko, Dennis Russell Davies, Susanna Mälkki, Marc Minkowski, Markus Poschner, Lorenzo Viotti, Duncan Ward u.a. auftreten.
Mit zahlreichen Werken von Komponisten wie Dmitrij Schostakowitsch, Jean Sibelius, Gottfried von Einem, Leonard Bernstein, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Erich Wolfgang Korngold, Sergej Prokofjew, Francis Poulenc, Alexander Skrjabin, Carl August Nielsen, George Gershwin, Aram Chatschaturjan, Edward Elgar, Antonín Dvořák, Sergej Rachmaninow, Jacques Offenbach, Alexander Zemlinsky, Béla Bartók oder Anton Bruckner verankert sich das ORF Radio-Symphonieorchester Wien im reichhaltigen und vielfältigen Repertoire des 19. und 20. Jahrhunderts.
„Ein besonderes Naheverhältnis hat das RSO Wien auch zur Musik der Gegenwart – als Radio-Symphonieorchester ist dies Teil unserer DNA. Seit 2010 hat das RSO Wien 57 Kompositionen uraufgeführt - davon 31 Werke österreichischer Provenienz -, mehr als jedes andere österreichische Symphonieorchester. Diese Liste schreiben wir fort, mit Uraufführungen von Friedrich Cerha, Bernd Richard Deutsch, Marko Nikodijevic, Hans-Joachim Hespos, Nicolaus A. Huber und Dieter Kaufmann.“, so RSO-Intendant Dr. Christoph Becher. Darüber hinaus findet die Gegenwart auch Ausdruck in der Musik von Olga Neuwirth, Johannes Maria Staud, Kaija Saariaho, Gija Kantscheli, Kurt Schwertsik, Ryan Wigglesworth, Rodion Schtschedrin oder Daniil Trifonov.
Das Orchester spielt eigene Abonnementreihen mit jeweils sechs Konzerten im Musikverein Wien und im Wiener Konzerthaus und ist in der Saison 2018/19 mit zwei Opernproduktionen und einer konzertanten Opern-Aufführung im Theater an der Wien zu hören. Hinzu kommen zahlreiche Konzerte in ganz Österreich und Sonderprojekte, wie zwei Gastspiele im Rahmen der Salzburger Festspiele, das schon traditionelle „Hollywood in Vienna“-Konzert zur Verleihung des Max Steiner Film Music Achievement Award oder das Weihnachtskonzert „Christmas in Vienna“ im Wiener Konzerthaus. Gemeinsam mit dem Klangforum Wien sind beim „musikprotokoll im steirischen herbst“ zwei Uraufführungen von Marko Nikodijević und Bernd Richard Deutsch zu hören und auch einen Nachmittag mit Musik für junges Publikum wird es wieder geben: Beim „Concertino“ mit dem Titel „Carmen“ steht Rodion Schtschedrins „Carmen-Suite“ im Wiener Konzerthaus auf dem Programm. Drei Auftritte hat das RSO Wien heuer beim Festival Wien Modern: beim Claudio Abbado Konzert „Chaos und Extase“ stehen u.a. drei Uraufführungen von Nicolaus A. Huber, Friedrich Cerha und Hans-Joachim Hespos am Programm, danach folgen zwei Konzerte mit konzertanten Aufführungen von Olga Neuwirths „The Outcast“ und Gottfried von Einems „Der Prozess“.
Als Solist/innen werden u.a. Daniil Trifonov, Arabella Steinbacher, Aida Garifullina, Khatia und Gvantsa Buniatishvili, Xavier de Maistre, Nils Mönkemeyer, Simon Keenlyside, Vesselina Kasarova oder Benjamin Schmid zu hören sein.
„Aus nächster Nähe – die Kammermusikreihe des RSO Wien“ geht mit fünf Konzerten im ORF-RadioKulturhaus und im Arnold Schönberg Center Werke in die zweite Saison: Fünf Blechbläser des Orchesters eröffnen mit Brass-Sounds die Konzertreihe, und in der Ballsaison steht „Tanzmusik“ auf dem Programm. Im ORF-RadioKulturhaus wird in der Saison 18/19 die Veranstaltungsreihe „Klassische Verführung“ mit drei Konzerten weitergeführt.
Den Musikerinnen und Musikern des RSO Wien ist es ein besonderes Anliegen, auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für Musik zu begeistern. Im Mittelpunkt der Angebote stehen die RSO Workshops, deren Motto lautet: Bühne frei für Musikvermittlung. „my RSO probt“, „my RSO backstage & on air”, „Mitten in my RSO“, „my RSO Musiklabor“, „Schlag auf Schlag … im RSO“ – die erfolgreichen interaktiven Vermittlungsprojekte werden in der Saison 2018/19 fortgeführt. Weitere Beispiele für die gerne wahrgenommene Aufgabe der musikalischen Nachwuchspflege sind die Abschlusskonzerte der Dirigent/innenklassen von der Universität Wien und die Orchesterakademie.

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Am Montag, den 30 April – dem International Jazz Day – findet der „Ö1 Jazztag“ statt. Ein Tag als Momentaufnahme einer Musik, die in ihrer Stilvielfalt mittlerweile schwer zu fassen ist. Vom „Radiokolleg“ über eine Liveübertragung aus dem Wiener „Porgy & Bess“ bis zur „Jazznacht“ mit Adele Neuhauser - insgesamt stehen 14 Sendungen ganz im Zeichen des Jazz mit all seinen Facetten.
Das Programm im Detail ist abrufbar unter http://oe1.ORF.at/jazztag.
Zum siebten International Jazz Day der UNESCO am 30. April stellt Ö1 diese vielgesichtige Musik einen Tag aufs Podest. Beginnend in der Ö1-„Klassiknacht“ (1.03 Uhr). gibt es weitere Jazzbezüge dann auch in „Guten Morgen Österreich“ (5.03 Uhr), „Leporello“ (7.52 Uhr), im „Pasticcio“ (8.20 Uhr) sowie in „Des Cis“ (11.30 Uhr) und den „Spielräumen“ (17.30 Uhr).
Unter dem Titel „Das Klavier im Hintergrund“ beschäftigt sich das „Radiokolleg“ mit Begleitmusik in Bar, Café und Kino – am Montag, den 30. April und am Mittwoch, den 2. und Donnerstag, den 3. Mai jeweils um 9.45 Uhr. Christa Nebenführ hat sich mit der Tradition der Klavierbegleitung in Kaffeehäusern und Bars beschäftigt und dazu Harrys New York Bar in Paris, den Froschkönig in Berlin und mehrere Lokale in Wien aufgesucht, in denen Klaviermusik geboten wird. Sie erörtert in der Sendereihe Geschichte und Besonderheit dieser Unterhaltungsform und lässt sich von Gästen ihren Eindruck und von Lokalbetreibern ihre Motive beschreiben. Nicht zuletzt erzählen Pianist/innen selbst über ihren Werdegang und die Leidenschaft für diese Kunstform.
Ab 10.05 Uhr setzt sich „Anklang“ unter dem Titel „Mehr als Synkopen“ mit Jazz als Möglichkeit, frei zu komponieren auseinander. Wenn Komponisten der europäischen Tradition in den 1920er Jahren Elemente des „Jazz“ - was immer die Einzelnen darunter verstanden haben - anwendeten, dann war das fast immer ein Zeichen der Aufmüpfigkeit oder zumindest ein ironisches Augenzwinkern hinsichtlich neuer strenger Theorien und Moden. Skandale ließen sich nicht vermeiden und sollten es auch gar nicht.
Er kennt sich aus - beim Improvisieren, Querdenken, Philosophieren, Musizieren: Wer wäre besser geeignet als Helge Schneider, um über die Geheimnisse, Besonderheiten und Merkwürdigkeiten des Jazz aufzuklären? Schneider ist ja so etwas wie ein Gesamtkunstwerk. Als Musiker, Komiker, Schauspieler, Regisseur, Buchautor und bildender Künstler begeistert er unzählige Fans mit seinem schrulligen Humor. Jazz ist seine frühe Liebe, mit Jazz hat er viele Jahre lang sein Geld verdient und über Jazz und seine ganz unterschiedlichen Stile, Formen und deren Besonderheiten spricht er in den „Radiogeschichten“ (11.05 Uhr), denn, so Schneider, „Jazz macht glücklich“.
In „Punkt eins“ ist ab 13.00 Uhr der Musiker und Komponist Paul Gulda bei Rainer Rosenberg zu Gast. Er spricht u. a. über die schwierige Übung, als klassischer Musiker Jazz zu spielen, was Freiheit beim Musizieren heißt und was bedeutet es, sich an Jazz-Klassikern abzuarbeiten, wenn man einen Superstar als Vater hat, der sich zeitlebens bemüht hat, für sich und das Publikum neue Felder der Musik zu eröffnen.
„Folia zwischen Barock und Jazz“ heißt es im „Ö1 Konzert“ ab 14.05 Uhr. Der Begriff Folia bezeichnet sowohl eine musikalische Variationstechnik als auch Tänze und Lieder des 16. Jahrhunderts spanischer und portugiesischer Herkunft. Das „WoodAirQuartet“ mit Anna Lang (Violoncello), Alois Eberl (Akkordeon, Posaune), Walter Singer (Bass) und Robert Kainar (Perkussion) transportierte bei seinem Konzert im ORF RadioKulturhaus im Jahr 2016 die Folia ins 21. Jahrhundert, brachte die original barocke Klangwelt der Iberischen Halbinsel in lebendigen Dialog mit den Ausdrucksmöglichkeiten des Jazz.
„On stage“ sendet ab 19.30 Uhr in einer XL-Ausgabe live aus einem der arriviertesten Jazzclubs Europas, dem „Porgy & Bess“ in Wien. Auf dem Programm stehen zwei hochkarätige Konzerte: Zum einen ist mit dem famosen Trio „Interzone“ eine der jungen österreichischen Bands der Stunde zu erleben, angeführt vom 28-jährigen, virtuosen Trompeter Mario Rom. Zum anderen wartet ein rarer Solo-Auftritt von Irène Schweizer, der Grande Dame des europäischen Jazz: Ausgehend vom freien Jazz der 1960er Jahre, entwickelte die inzwischen 76-jährige, in Zürich lebende Pianistin seither einen unverkennbaren Personalstil von sinnlicher Plastizität. Stets spontan, ohne Vorlage musizierend, hallen aus ihrer Musik Blues und Ragtime ebenso wider wie die sperrigen Dissonanzen Thelonious Monks und der souljazzige Township-Jazz Abdullah Ibrahims.
„Zeit-Ton“ (23.03 Uhr) bringt Ausschnitte aus neuer, klassischer Kammermusik von Mathias Rüegg und fragt nach den Entstehungsgeschichten, Auftraggebern und Ideen der Kompositionen. Rüeggs Ansichten zur Musik fangen zwar beim Jazz an, gehen jedoch weit über den Rahmen eines Konzertraums hinaus: Er, der das Musikleben Österreichs mit der Orchestergründung des „Vienna Art Orchestra“ geprägt hat, kommentiert die Musikszene heute.
„Tatort Jazz“ heißt dann zum Abschluss es ab 0.05 Uhr in der „Österreich 1 Jazznacht“. Zu Gast im Studio ist Adele Neuhauser, der die Liebe zum Jazz von ihrem Vater mitgegeben wurde. Als Kommissarin Bibi Fellner löst sie im ORF-„Tatort“ an der Seite von Harald Krassnitzer auf eigene Weise verzwickte Fälle. Mit dem Punk-Jazz-Trio „Edi Nulz“, bestehend aus ihrem Sohn, dem Gitarristen Julian Adam Pajzs, dem Bassklarinettisten Siegmar Brecher und dem Schlagzeuger Valentin Schuster, zeigt Adele Neuhauser indessen eine andere Facette ihres Tätigkeitsspektrums. Gemeinsam wandeln die Schauspielerin und Autorin sowie die drei jungen Instrumentalisten auf den Spuren des britischen Autors Douglas Adams und seiner skurril-humorvollen Schriften. Neuhauser liest, die Musiker spielen.

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