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PP 2017

ORF

Durch und durch rot-weiß-rot präsentiert sich das ORF-Fernsehen 2017, dessen Highlights der ORF am Donnerstag, dem 22. September 2016, präsentierte. Im kommenden Programmjahr wird der ORF in gewohnter Weise eine Vielzahl ko- und eigenproduzierter Filme und Serien zeigen – allen voran die koproduzierten Event-Mehrteiler „Pregau – Kein Weg zurück“, „Maximilian – Das Spiel von Macht und Liebe“ und „Das Sacher“ (AT) sowie die Premieren der „Stadtkomödien“, „Fokus Mord“ oder Neues von den „Vorstadtweibern“ bzw. „Schnell ermittelt“. Zu Ferdinand von Schirachs Verfilmung „Terror – Ihr Urteil“ präsentiert der ORF einen Themenabend.
Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe

ORF/Milenko Badzic

"Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe"

Neben zahlreichen heimischen, vom ORF-kofinanzierten Kinofilmen feiern zahlreiche internationale Kino-Blockbuster und -Serien ihre ORF-Premiere. Mit der „Großen Chance der Chöre“ und „Dancing Stars“ feiern zwei erfolgreiche TV-Show-Events ihre Neuauflage. 2017 ist der ORF erneut DER Sender österreichischer Comedy- und Kleinkunst-Highlights und wird in den Sommermonaten wieder zur größten Kultur-Bühne des Landes. Das facettenreiche Österreich zum Inhalt haben neben den täglichen Angeboten der ORF-Landesstudios die neuen „Heimatg’schichten“ von Elizabeth T. Spira, Factual-Entertainment-Formate wie „Wie tickst du?“ oder „Undercover Boss“ bzw. Reportagen und Dokumentarfilme der Reihen „DOKeins“ und „dok.film“, ebenso wie neue Angebote der starken ORF-Marken „Universum“, „Universum History“, „Menschen & Mächte“, „Am Schauplatz“ u. v. a., die sich, ebenso wie die ORF-Magazine, den Themen der Zeit widmen.
Die alpine Ski-WM in St. Moritz, die nordische WM in Lahti bzw. die Biathlon-WM in Hochfilzen werden 2017 zum Wintersport-Programm-Hit, die WM der Beachvolleyballer/innen in Wien heizt im Sommer 2017 ein. Die Matches Der UEFA Champions-League, der heimischen Bundesliga und des Nationalteams bereiten beinahe ganzjährig Freude. Darüber hinaus bietet der ORF auch im neuen Programmjahr medienübergreifende Initiativen wie „Bewusst gesund“ und „Mutter Erde“.
Vorstadtweiber

[M] ORF/Thomas Ramstorfer

"Vorstadtweiber"

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Wir machen Programm – 2017 erneut das beste, facettenreichste, umfassendste trimediale Angebot für die Österreicherinnen und Österreicher. Unser Selbstverständnis und Anspruch als Dienstleister für Österreich kennt nur dieses eine Ziel: Mit allen Angebotskanälen tagtäglich für das heimische Publikum bestmöglich da zu sein. Ich freue mich, dass es den ORF-Programmen im neuen Programmjahr erneut gelingt, ein Benchmark-Vollprogramm aus Information, Kultur, Sport und Unterhaltung anzubieten, das europaweit zu den besten gehört.“
Kaufmännischer Direktor Mag. Richard Grasl: „Der ORF geht als klarer Marktführer in Fernsehen, Radio und Digital in die neue Programmsaison. Der starke Schwerpunkt auf rot-weiß-rotem Content bietet ein unverwechselbares, hochqualitatives Umfeld für die werbetreibende Wirtschaft und stärkt die heimische Kreativ- und Filmszene.“
ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Wir machen Programm – das ist nicht nur unser Daseinszweck, sondern auch das Motto unseres diesjährigen Blicks in die Fernsehzukunft. „Content first“ bedeutet, dass wir in die Tiefe gehen, Haltung und Inhalt stärken, uns weiterhin dem österreichischen Programm widmen – aus Österreich für Österreich. Der Bogen reicht von unserer Geschichte in ,Universum History – Unser Bundesland‘ über packende TV-Events wie ,Pregau‘ oder den Themenabend zu ,Terror‘ bis zu großen Geschichten wie ,Maximilian‘, ,Sacher‘ oder Premieren der Stadtkomödien und ,Fokus Mord‘. Mit einem engagierten, vielfältigen und erfahrenen Team setzen wir die Erfolge der vergangenen Jahre fort und bieten dem Publikum Bewährtes, Überraschendes, Packendes und Österreichisches im Programm.“
Oliver Böhm, CEO ORF-Enterprise: „Programmerfolge sind Werbeerfolge! Österreichische Erfolgsproduktionen, bewegende Sport-Highlights, interessante Dokumentationen und exzellente Informationssendungen werden die Seherinnen und Seher mit Vielfalt und Qualität begeistern. Ein begeistertes und treues Publikum ist für die ORF-Enterprise der Garant, um der werbetreibenden Wirtschaft unvergleichliche Werbeerfolge in allen Medien des ORF und für alle Budgetgrößen zu bieten. Als Vermarkter rufen auch wir zum Österreich-Schwerpunkt auf: Österreichische Werbebudgets entfalten die beste Wirkung im Umfeld von österreichischem Content!“

Programmpräsentation ORF-Fernsehen 2017: Die Höhepunkte von ORF eins

Unverwechselbar österreichische Eigen- und Koproduktionen und die besten internationalen Highlights: Auch 2017 zeigt ORF eins das beste und vielfältigste Vollprogramm für die jungen Österreicherinnen und Österreicher. Im Bereich der Filme und Serien zündet ORF eins 2017 erneut ein wahres Feuerwerk an Highclass-Film- und Serien-Produktionen – u. a. „Pregau – Kein Weg zurück“, „Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe“, die neue Serie „Fokus Mord“, Neues von „Schnell ermittelt“, „Vorstadtweiber“, „CopStories“ sowie weitere „Soko“- und „Tatort“-Ausgaben.
Pregau - Kein Weg zurück

[M] ORF/Petro Domenigg

"Pregau - Kein Weg zurück"

Eventformate wie „Die große Chance der Chöre“ und „Dancing Stars“ sorgen für starbesetzten TV-Glamour am Freitagabend. „DIE.NACHT“ bietet beste heimische Comedy und Satire in zahlreichen neuen Formaten wie „Pratersterne“ und „Kabarettgipfel“. Am Donnerstag liefern Factual-Entertainment-Formate wie „Undercover Boss“ und „Wie tickst du?“ einen facettenreichen Blick auf das Land und seine Menschen. „DOKeins“ präsentiert hochkarätige Reportagen mit Frontman Hanno Settele. Eine weitere ORF-eins-Hauptprogrammsäule auch im nächsten Jahr: Live-Sport in Rot-Weiß-Rot. Top-Sport-Highlights sind alpine, nordische und Biathlon-WM, die Beachvolleyball-WM in Wien und die Fußball-WM-Quali mit Alaba und Co.! Ebenfalls am Start: die besten internationalen Kinohits wie „Fack Ju Göhte“, „Godzilla“ oder „James Bond 007: Spectre“ und US-Serien-Erfolge wie „Fargo“, „House of Cards“ oder „Outlander“.

Beste Unterhaltung mit dem ORF-Show und -Eventprogramm

Die große Chance der Chöre

ORF/Hans Leitner

"Die große Chance der Chöre"

Die stimmgewaltige ORF-Erfolgsshow „Die große Chance der Chöre“ geht im Herbst 2016 in die zweite Runde. Nach dem großen Erfolg der zehnten Staffel startet der ORF-Tanzevent „Dancing Stars“ im März 2017 in die elfte. Wer heuer für Österreich beim ESC in der Ukraine singt, entscheidet eine Fachjury. ORF eins überträgt alle drei Eurovisions-Shows live. Ähnlich frenetischer Jubel brandet im nächsten Jahr auch bei den „Wir sind Kaiser“-Audienzen und bei der Rückkehr der „Amadeus Austrian Music Awards“ auf. Beim „Life Ball“ setzen Gery Keszler und sein Team nach einem Jahr Pause wieder ein farbenfrohes Zeichen im Kampf gegen HIV und Aids. Noch im Herbst 2016 geht es für Familien im ORF ums Ganze – im Rahmen der neuen Spielshow „4 geben alles!“ von ORF, ZDF und SRF. Österreich, Deutschland und die Schweiz treten zudem erneut im großen Eurovisions-Quiz „Spiel für dein Land – Das größte Quiz Europas“ gegeneinander an.

ORF eins: DIE Homebase für heimische Comedy

Zahlreiche neue Formate festigen neben bewährten Standards den Ruf von ORF eins als DIE Homebase für heimische Comedy und Kleinkunst. Mit dabei: das ORF-„Sommerkabarett“, die Übertragung des „Österreichischen Kabarettpreises“ und erstmals das TV-Gipfeltreffen heimischer Kabarettgrößen am „Kabarettgipfel“. 2017 erstrahlen in ORF eins zudem erstmals die „Pratersterne“. Hell leuchten zudem die Klassiker „Was gibt es Neues?“ und „Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann“. Bei den „Science Busters“ siegt wieder Wissen über Glauben – und die „Staatskünstler“ ziehen in gewohnt scharfer Manier Bilanz.
Im neuen Donnerstagabend von ORF eins treten an: neue „Undercover Bosse“ und heimische Kabarettisten auf den Spuren der österreichischen Seele – in „Wie tickst du?“. Geleitet von statistischen Fakten, zeigen sie Wahrheiten, aber auch ihre ganz eigenen Realitäten unseres Landes. Am 13. Oktober geht’s los.

Nur in ORF eins: beste Serien- und Filmunterhaltung made in A

Zehn neue Folgen „Vorstadtweiber“ bedeuten im neuen Programmjahr TV-Genuss mit Höhepunktgarantie. Endlich: 20 neue „CopStories“ und damit 900 Minuten Crime à la Ottakring werden 2017 erzählt. 450 Minuten Top-Krimispannung versprechen auch zehn neue Folgen von „Schnell ermittelt“ sowie ein neuer „Schnell“-Krimi in Spielfilmlänge. Reale Mordfälle, tatsächliche Ermittler und Spannung pur – Krimi von seiner authentischsten Seite erzählt die neue ORF-Serie „Fokus Mord“. Bei der „Soko Donau“ steht der erste Spielfilm auf dem Dienstplan. Zudem gehen die ORF-Cops im ersten Spielfilm auf Spurensuche. Jakob Seeböck feiert 2017 seine 100. Folge „Soko Kitzbühel“. Gemeinsam mit Julia Cencig löst er 2017 ebenso neue Fälle wie die berühmt-berüchtigten „Vier Frauen“, die aufgrund einer Sintflut vom Dorf Ilm ins benachbarte Oberilm flüchten.
Die Notlüge

ORF/EpoFilm/Stefan Haring

"Die Notlüge"

Es führt „Kein Weg zurück“, wenn mit „Pregau“ am 26. September das große ORF-Event-Highlight startet. Neu ist aber nicht nur die spannende und topbesetzte TV-Produktion – erstmals wird TV-Content auf einzigartige Weise mittels einer neuartigen Technologie um Zusatzinfos, die am PC bzw. auf mobilen Endgeräten abrufbar sind, ergänzt. 2017 feiert Andreas Prochaskas topbesetzter Event-Dreiteiler „Maximilian: Das Spiel von Macht und Liebe“ Premiere. Salzburg, Tirol, Südtirol und Wien sind die aktuellen Stationen der erfolgreichen „Landkrimi“-Reihe. Ab 2017 sorgt auch die neue ORF-Reihe „Stadtkomödien“ für beste Unterhaltung. Die ersten beiden Filme heißen „Notlüge“ mit Josef Hader und „Herrgott für Anfänger“ mit Deniz Cooper. „Die Toten vom Bodensee“ geraten 2017 wieder ins Visier von Nora von Waldstätten und Matthias Koeberlin. Gleich zweimal geht das deutsch-österreichische Ermittlerduo auf Spurensuche. Bereits zum sechsten Mal wandelt Heino Ferch auf den „Spuren des Bösen“: 2017 geht es um „Begierde“.

ORF-eins-Info-Highlights

Zu den Highlights der ORF-TV-Information gehört in der eigenständigen ORF-eins-Infoschiene die zielgruppenzentrierte Berichterstattung über die verschobene Bundespräsidenten-Stichwahl. Im jungen Doku-Format „DOKeins“ sieht sich Hanno Settele zudem an, wie es sich so mit dem Heimatbegriff verhält, begibt sich auf die Spuren der „Generation What“ und wendet sich dem Thema Erziehung zu.

Höher, schneller, weiter: Der Live-Sport in ORF eins

Nach dem intensiven Sportjahr 2016 mit EURO und Olympischen Sommerspielen geht es 2017 nicht minder publikumswirksam weiter: Mit der alpinen Ski-WM in St. Moritz, der nordischen Ski-WM in Lahti sowie den Heimspielen der Biathleten bei der WM in Hochfilzen warten drei hochkarätige Wintersport-Events auf die ORF-Sportfans. Und mit der Beachvolleyball-WM wird Wien im Sommer 2017 zum im wahrsten Wortsinn Sommersport-Hotspot.

Topbesetzte ORF-Blockbuster- und -Serien-Premieren

Grand Budapest Hotel

ORF/FOX/Martin Scali

"Grand Budapest Hotel"

Packendes Kino in HD und Dolby Digital im neuen Programmjahr erwartet das TV-Publikum u. a. mit den ORF-Premieren von Clint Eastwoods „American Sniper“, dem Comedy-Western „A Million Ways to Die in the West“, Cate Blanchett (Oscar-gekrönt) als „Blue Jasmine“, Matthias Schweighöfer in „Der Nanny“ und „Devil’s Knot – Im Schatten der Wahrheit“ mit Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon. Weiters auf dem Programm: „Die Bestimmung 2 – Insurgent“, die Fortsetzung von Veronica Roths Sci-Fi-Dreiteiler, der Disney-Animationshit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“, Tom Cruise in „Edge of Tomorrow“, Elyas M’Barek als Lehrer wider Willen in „Fack Ju Göhte“ und die Wiederauferstehung der Riesenechse in „Godzilla“. Für Spannung sorgt „Gone Girl – Das perfekte Opfer“, im „Grand Budapest Hotel“ tummelt sich ein Staraufgebot der Sonderklasse, und die „Guardians of the Galaxy“ retten das Universum.
Eine Liebe zwischen Mensch und Maschine erzählt „Her“, „Fast and Furious“-Star Dwayne „The Rock“ Johnson ist „Hercules“, Brad Pitt ein amerikanischer Panzerkommandeur in „Herz aus Stahl“ und in „Der Hobbit 3“ gilt es „Die Schlacht der fünf Heere“ zu schlagen. Für ein abwechslungsreiches Filmangebot sorgen auch „Im August in Osage County“ mit Meryl Streep und Julia Roberts, Matthew McConaughey und Anne Hathaway in „Interstellar“, „Kill the Boss 2“, Scarlett Johansson als Wonderwoman „Lucy“, Angelina Jolie als „Maleficent – Die dunkle Fee“, die Komödie „Männerhort“, Bär „Paddington“ und Liam Neeson im Thriller „Ruhet in Frieden – A Walk Among the Tombstones“.
Cameron Diaz bereitet das „Sex Tape“ Sorgen, Daniel Craig ist als James Bond in „Spectre“ in Höchstform, während Julianne Moore (in ihrer Oscar-Rolle) in „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ frühzeitig an Alzheimer erkrankt. Melissa McCarthy ist „Tammy – Voll abgefahren“, die „Teenage Mutant Ninja Turtles“ retten New York und auch „The Amazing Spiderman 2 – Rise of Electro“ bietet Action und Spannung. „The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben“ erzählt die Lebensgeschichte von Alan Turing, Logiker, Informatiker und Kyptoanalytiker, „The Lego Movie“ zeigt die Kultsteinchen erstmals auf der großen Kinoleinwand und in „The Return of the First Avenger“ ist Captain America zurück. Hannah Herzsprung, Iris Berben, Karoline Herfurth und Palina Rojinski sind „Traumfrauen“, während Tom Schilling und Elyas M’Barek in „Who Am I – Kein System ist sicher“ als Hacker die Computerwelt unsicher machen.
Neue internationale Serien für ORF eins sind u. a. „Criminal Minds: Beyond Borders“ mit Gary Sinise, die Emmy- und Golden Globe-prämierte Produktion „Fargo“, „Limitless“ basierend auf dem Kinofilm „Ohne Limit“, die History-Serie „Outlander“ und „Shades of Blue“ mit Hollywoodstar Jennifer Lopez. Und auch im neuen Programmjahr bietet der ORF den Serienfans neue Folgen der beliebtesten US-Serien „House of Cards“, „Detective Laura Diamond“, „Sherlock“, „Grey’s Anatomy“, „The Big Bang Theory“ und natürlich „The Simpsons“.

Programmpräsentation ORF-Fernsehen 2017: Die Höhepunkte von ORF 2

Hochklassige Dokus, topaktuelle und brisante Magazine und Reportagen, zahlreiche eigen- und koproduzierte Filmpremieren und 24/7-Nachrichten – ORF 2 bietet auch 2017 das umfassendste Vollprogramm für die Österreicherinnen und Österreicher. Filmhighlights sind u. a. Nikolaus Leytners „Die Stille danach“, der Zweiteiler „Gotthard“ und der Themenabend zu Ferdinand von Schirachs „Terror“-Verfilmung. 2017 sperrt „Das Sacher“ auf – der zweiteilige TV-Film-Event von Robert Dornhelm wird begleitet von einer hochkarätigen Kulturdoku über das Wiener Traditionshotel. Benchmark-Dokus und -reportagen liefern 2017 auch die starken ORF-Leisten „kreuz und quer“, „dok.film“, „Universum“, „Universum History“, „Menschen & Mächte“, „WELTjournal“, „WELTjournal +“, „Am Schauplatz“ und „matinee“. Und im neuen Programmjahr wird ORF 2 erneut zur größten Kulturbühne des Landes und liefert die besten Konzert-Highlights des Landes frei Haus.
Das Sacher

ORF/MR Film/Petro Domenigg

"Das Sacher"

Die Wahlwiederholung zur Bundespräsidentenwahl am 4. Dezember, die US-Präsidentenwahl am 8. November 2016 und die Präsidentenwahl in Frankreich sind in den kommenden Monaten die bestimmenden Themen der aktuellen ORF-Berichterstattung, die umfassend trimedial, regional und national informiert. Die Infoschiene von ORF 2 behauptet auch 2017 mit dem umfassendsten täglichen Info-Angebot im österreichischen Fernsehen ihre journalistische Themenführerschaft und ist DIE Infoquelle für die Österreicherinnen und Österreicher. „ZiB 2 History“-Ausgaben widmen sich dem Ungarnaufstand vor 60 Jahren und dem sich zum 90. Mal jährenden Brand des Justizpalastes.
Flüsterwitze im Kommunismus

ORF/Hubert Mican

"Flüsterwitze im Kommunismus"

Auch im Bereich Bildung und Zeitgeschehen bietet der ORF ein vielfältiges Programmangebot: Im Mittelpunkt von „Menschen & Mächte“ stehen zeitgeschichtliche Jahrestage wie 70 Jahre Nürnberger Prozess, 60 Jahre Ungarnaufstand, 100. Todestag Kaiser Franz Josephs, 90 Jahre Justizpalastbrand, 100. Jahrestag der Russischen Revolution sowie Zeitreisen durch Kriegsjahre und Regime in Dokumentationen wie „Es war einmal Franz Josephs Land. Bosnien – Vom Thronfolgermord zum Europa-Zentrum des Islam“ oder „Flüsterwitze im Nationalsozialismus bzw. im Kommunismus“.

„Universum History“ setzt die im Dezember 2015 erfolgreich gestartete

Doku-Reihe „Unser Österreich“ über die Geschichte der österreichischen Bundesländer im 20. Jahrhundert mit Familienchroniken über Salzburg, Niederösterreich, Vorarlberg und die Steiermark fort.
Die international vielfach preisgekrönte ORF-Naturfilm-Marke „Universum“ bietet wie gewohnt beeindruckende Eigenproduktionen made in Austria – u. a. die erste Zusammenarbeit von ORF und dem chinesischen Staatssender CCTV10. Außerdem erzählt „Universum“ „G’schichten aus dem Wiener Prater“, beleuchtet in einem aufwendigen Zweiteiler die „Lebensader Wasser“ Österreichs, führt in die „Einsame Wildnis des Lungaus“ und unternimmt mit Hermann Maier eine Entdeckungsreise ins „Naturjuwel Salzburg“.

Konzerte, Festivals, Events – Die Kultur-Highlights 2017

Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker aus Schönbrunn

ORF/Milenko Badzic

"Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker aus Schönbrunn"

Kulturgenuss vom Feinsten garantiert der ORF auch 2017 mit der Ausstrahlung der bedeutendsten Konzert- und Bühnenevents der Saison: Zu den Konzerthöhepunkten zählen u. a. der Adventklassiker „Christmas in Vienna“, das „Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker“, das Osterkonzert „Frühling in Wien“, das „Sommernachtskonzert Schönbrunn“, die „Sommernachtsgala Grafenegg“, weiters die Eröffnung der Wiener Festwochen sowie das Brahms-Klavierkonzert Nr. 2 mit Rudolf Buchbinder (anlässlich dessen 70. Geburtstags) und den Wiener Philharmonikern aus dem Musikverein. Der „Kulturmontag“ bleibt das marktanteilsstärkste TV-Kulturmagazin im deutschen Sprachraum. Auch 2017 gibt es wieder anlassbezogene Sonder- bzw. Schwerpunktsendungen, wie u. a. den traditionellen „Kulturmontag spezial aus Salzburg“ anlässlich der Sommerfestspiele, eine ebenfalls sommerliche Sonderausgabe aus der Europäischen Kulturhauptstadt Aarhus (Dänemark), während die zweite Kulturhauptstadt Paphos (Zypern) mit einer Dokumentation vorgestellt wird; weiters Schwerpunktsendungen zum Oscar 2017 (im Februar), zu den Filmfestspielen Cannes (im Mai) sowie zu den Wiener Festwochen unter neuer Intendanz (auch im Mai) oder zu Jahresanlässen wie 300 Jahre Maria Theresia. Der „dok.film“ präsentiert auch 2017 die neuesten Werke gefeierter Dokumentarfilmer/innen.

Eigen- und koproduzierte Film- und Serienhits in ORF 2

Starregisseur Robert Dornhelm macht „Das Sacher“ zum Mittelpunkt des neuesten ORF/ZDF-Historien-Zweiteilers. In zweimal 100 Minuten spannt das aufwendig produzierte und topbesetzte Drama einen Bogen über knapp drei Jahrzehnte österreichischer Historie. Anlässlich der Premiere der Verfilmung von Ferdinand von Schirachs „Terror“ präsentiert ORF 2 einen Themenabend. Zur „Muse des Mörders“ wird Christiane Hörbinger, die Grande Dame des deutschsprachigen Fernsehens, im gleichnamigen ORF/ZDF-Thriller.
Die Muse des Mörders

ORF/Mona Film/Petro Domenigg

"Die Muse des Mörders"

Publikumsliebling Ursula Strauss erlebt „Die Stille danach“ und stellt in Nikolaus Leytners gleichnamigem TV-Film die Frage, wie ihr Kind zum Amokschützen werden konnte. Den Bau des ersten Gotthard-Tunnels thematisiert der historische Zweiteiler „Gotthard“, der im Rahmen des 69. Filmfestivals Locarno bereits seine Welturaufführung gefeiert hat. Im TV-Film „Kästner und der kleine Dienstag“ erzählt Wolfgang Murnberger von einer ganz besonderen Freundschaft zwischen Erich Kästner und einem kleinen Buben. Drei neue „Tatort“-Fälle, darunter ein Jubiläumseinsatz, stehen 2017 auf dem Dienstplan des Austro-Erfolgsduos: Vor einer ungewöhnlich heiklen Herausforderung stehen Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser in Rupert Hennings zweitem ORF-Krimi „Schock“. Und sein 40. „Tatort“-Fall „Wehrlos“ führt Harald Krassnitzer dann gemeinsam mit Partnerin Adele Neuhauser ausgerechnet in die eigenen Reihen.

Der österreichische Film: Österreichische Kinoproduktionen frei Haus

Josef Hader ist zum vierten Mal Simon Brenner – in Wolfgang Murnbergers „Das ewige Leben“. Karl Merkatz brilliert als „Blunzenkönig“ unter der Regie von Leo Maria Bauer. Drehbuchautor und Regisseur Antonin Svoboda spannt erneut das kongeniale Trio Dirk Stermann, Christoph Grissemann und Heinz Strunk zusammen und serviert „Drei Eier im Glas“. Ausgezeichnet mit dem Max-Ophüls- und dem Österreichischen Filmpreis, geehrt bei der Diagonale und nun auch auf der Shortlist für den European Film Award ist Stephan Richters „Einer von uns“. 2017 ebenso im ORF zu sehen wie das Romy-gekrönte Drama „Gruber geht“ von Marie Kreutzer mit Manuel Rubey in der Titelrolle. Weltweite Erfolge feierte das Spielfilmdebüt „Ich seh ich seh“ von Veronika Franz und Severin Fiala. Elisabeth Scharang zeichnet in ihrem neuesten Film „Jack“ dank eines famosen Johannes Krisch ein neues Bild von Jack Unterweger. In ihrem berührenden Spielfilmdebüt „Macondo“ erzählt Regisseurin und Drehbuchautorin Sudabeh Mortezai eine Geschichte vom Erwachsenwerden zwischen den Kulturen. Mit Michi Riebls Kinofilmdebüt „Planet Ottakring“ erwartet das Publikum eine romantische Komödie mit jeder Menge sozialkritischer Untertöne und lokal gefärbtem Schmäh. Karl Markovics betritt in seiner zweiten Regiearbeit nun eine „Superwelt“. Und die TV- und Dokumentarfilm-Regisseurin Anita Lackenberger feierte mit „Vals“ ihr Kino-Spielfilmdebüt – und im neuen Programmjahr damit ihre ORF-Premiere.

Stars und Publikumslieblinge zu Gast in ORF 2

Die neue Bundesländershow „9 Plätze – 9 Schätze“ führt erneut an die jeweiligen außergewöhnlichsten Plätze der Bundesländer. Stars und ihre Musik stehen im Mittelpunkt zahlreicher neuer Ausgaben von Musikshows wie der „Starnächte“ oder dem „Silvesterstadl“ – erstmals mit Jörg Pilawa. Das „Wenn die Musi spielt“-Sommer-Open-Air aus St. Oswald und das Winter-Open-Air aus Bad Kleinkirchheim zählen auch 2017 zu den musikalischen Fixterminen im Musikkalender. Für unterhaltendes Brauchtum mit den besten Volksmusikanten des Landes sorgen einmal mehr Sepp Forcher mit seinem „Klingenden Österreich“ und Franz Posch mit seiner „Liabsten Weis“. Ebenfalls Fixpunkte: Armin Assingers „Millionenshow“, das ausführliche Faschings-Gag-Feuerwerk und der „Wiener Opernball“.
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Mit umfangreicher Klassithek, ausgewählten Live-Events, Tune-in-Kanal und ergänzenden Editorials in die ganze Welt der Klassik
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ORF

Auf dem Fernseher, dem Computer, Tablet oder Smartphone ist „fidelio“ ab sofort jederzeit zu Hause oder unterwegs abrufbar: im Web auf www.myfidelio.at, am TV-Gerät mittels Amazon Fire TV, Apple TV, Airplay und Chromecast sowie via App für iOS und Android-Geräte.
Hochkarätige Klassikproduktionen in bester audiovisueller Qualität, zu jeder Zeit abrufbar: „fidelio“, das neue Online-Portal von ORF und Unitel – der langjährigen Partner bei klassischen Musikproduktionen – ist am Donnerstag, dem 8. September 2016, gestartet. Die audiovisuelle Streaming-Plattform stellt Klassikinhalte in noch nie da gewesenem Umfang digital zur Verfügung.
Mit einer von ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl moderierten Pressekonferenz im Wiener Musikverein präsentierten ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, der Kaufmännische Direktor des ORF, Mag. Richard Grasl, und Unitel-Chef Jan Mojto das neue gemeinsame Projekt in Anwesenheit von Hausherr und Musikvereinsintendant Dr. Thomas Angyan und Andreas Großbauer, Vorstand der Wiener Philharmoniker, als wichtiger Content-Partner.

Rundum-Service mit Klassithek, monatlichen Live-Events, Tune-in-Kanal, Editorials

Das Angebot von „fidelio“ stützt sich auf vier Säulen: eine weitreichende Klassithek, mehrere herausragende Live-Events monatlich direkt aus den bedeutendsten Konzertsälen, Opernhäusern und Open-Air-Spielstätten, weiters einen Tune-in-Kanal mit redaktionell festgelegtem Programm sowie eine umfangreiche Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlerinnen und Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Komponisten, Klassikinstitutionen etc. bietet.
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ORF

Wrabetz: „Hochklass-Package für das klassikinteressierte Publikum“

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Hochkarätiger Klassik-Content, wann und wo man will. Es freut mich sehr, dass wir heute die Streaming-Plattform ‚fidelio‘ starten. Hier vereint sich zum Wohl der Klassikfans das Know-how der Content-Leader und langjährigen Partner Unitel und ORF mit dem unvergleichlichen kreativen Input der Wiener Philharmoniker und weiterer wichtiger Klassikstars“, sagt Wrabetz. Und weiter: „Das Angebot ist ein auf die digitale Zukunft und neue Nutzergewohnheiten ausgerichtetes Hochklass-Package für das klassikinteressierte Publikum. Topproduktionen in bester audiovisueller Qualität, plattformunabhängig, zu jeder Zeit abrufbar und in noch nie da gewesenem digitalem Umfang. Damit beweist und verstärkt der ORF sein Engagement als größter medialer Vermittler von Kunst und Kultur. Mit Jan Mojtos Unitel und Content-Produzenten wie den Wiener Philharmonikern haben wir die besten Partner mit an Bord, um Österreich als Klassikland nun auch multimedial über die Grenzen hinaus zur Geltung zu bringen“, so der ORF-Chef.
Jan Mojto, Geschäftsführender Gesellschafter der Unitel: „Mit Unitel sorgen wir seit Jahrzehnten in enger Zusammenarbeit mit dem ORF dafür, dass die magischen Momente der Musikinterpretation in Ton und Bild festgehalten werden. In gleicher Partnerschaft starten wir jetzt ‚fidelio‘, auf dass diese magischen Momente Bestand haben und jederzeit jedem zugänglich sind.“
Philharmoniker-Vorstand Andreas Großbauer: „Wir waren am Weg ins digitale Zeitalter schon länger auf der Suche nach den richtigen Partnern, die die Marke Wiener Philharmoniker bestmöglich im Streamingbereich präsentieren. Wir wollten keine eigene Plattform gründen. Mit dem ORF als starkem Medienunternehmen und der Unitel mit ihrem großen Klassikarchiv können wir auf eine langjährige erfolgreiche und verlässliche Kooperation zählen. Gemeinsam sehen wir dem Projekt mit großer Freude entgegen.“
Dr. Thomas Angyan, Intendant des Musikvereins: „Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, in deren Eigentum sich der wohl bekannteste Konzertsaal der Welt – der Musikverein – befindet, hat über die Sommermonate die notwendige Infrastruktur geschaffen, um mit geringstmöglichen Aufwand bis zu elf Kamerastandplätze direkt mit dem Tonstudio und dem Regieplatz zu vernetzen. Um den Saal in das bestmögliche Licht zu setzen, haben wir einige technische Adaptionen vorgenommen. So ist in Zukunft gewährleistet, dass Produktionen mit kurzer Vorlaufzeit gestreamt werden können.“
Mag. Richard Grasl, Kaufmännischer Direktor des ORF: „Unser Ziel war und ist es, alle relevanten Partner an Bord zu holen, viele davon haben wir schon, wie die Wiener Philharmoniker, den Musikerverein, das Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern, das ORF-RSO Wien oder Grafenegg. Mit vielen weiteren sind wir in Verhandlung, so mit den Salzburger und Bregenzer Festspielen oder Erl. Damit decken wir ganz Österreich ab, und mit Unitel sind wir auch international perfekt aufgestellt. Mit einem Abopreis von monatlich 14,90 Euro können wir allen Menschen die Welt der Klassik zu einem fairen und leistbaren Preis öffnen.“
fidelio - Andreas Großbauer (Vorstand der Wiener Philharmoniker), ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Unitel-Chef Jan Mojto , Kaufmännische Direktor der ORF Mag. Richard Grasl, Musikvereinsintendant Dr. Thomas Angyan

ORF/Hans Leitner

Andreas Großbauer (Vorstand der Wiener Philharmoniker), ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, Unitel-Chef Jan Mojto , Kaufmännische Direktor der ORF Mag. Richard Grasl, Musikvereinsintendant Dr. Thomas Angyan

„fidelio“ – von legendär bis zeitgenössisch

„fidelio“ bietet dem klassikinteressierten Publikum exklusiven Zugang zur gesamten Welt der Klassik: Werke aus dem Barock über die Wiener Klassik, Romantik bis in die Moderne, Aufnahmen aus sieben Jahrzehnten, mit Legenden und den Stars von heute und morgen sowie Live-Übertragungen von den renommiertesten Festivals und größten Opern-und Konzerthäusern. Unter den hochkarätigen Titeln der Klassithek finden sich Archivschätze wie die von Wilhelm Furtwängler dirigierte legendäre „Don Giovanni“-Inszenierung von den Salzburger Festspielen 1954 als älteste Aufnahme des „fidelio“-Angebots, außerdem: aus den sechziger Jahren Herbert von Karajans neun Beethoven-Symphonien mit den Berliner Philharmonikern oder – im Vergleich dazu – eine zeitgenössische Produktion des Beethoven-Zyklus, gespielt von den Wiener Philharmonikern unter Christian Thielemann. Außerdem: die außergewöhnlichen Opernfilme von Jean-Pierre Ponnelle, die prägend für das Genre waren.
Der erste Live-Event, den „fidelio“ präsentiert, ist ein besonderes Highlight: Auf dem Spielplan steht am 25. September 2016 das erste von jährlich drei bereits fixierten Abonnement-Konzerten der Wiener Philharmoniker mit Werken von Brahms, Debussy und Ravel unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, am Klavier Rudolf Buchbinder.
Zu den weiteren Live-Produktionen zählen u. a. der Martinů-Zyklus mit der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Jiří Bělohlávek aus dem Rudolfinum in Prag sowie die traditionelle Kerstmatinee mit dem Royal Concertgebouw Orchestra aus Amsterdam mit Bachs Weihnachtsoratorium am Christtag. Im 24-Stunden-Kanal finden User/innen täglich ein von Experten speziell zusammengestelltes Klassikprogramm. Für die Erstellung der Editorial-Schiene mit beschreibenden Texten und exklusiven Hintergrundinformationen stellt die Ö1-Musikredaktion ihre Fachkompetenz zur Verfügung.
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Hochkarätige Kooperationspartner

Zu den Kooperations- bzw. Contentpartnern der neuen Plattform „fidelio“ zählen bisher neben den Wiener Philharmonikern u. a. die Wiener Symphoniker, das ORF-Radio-Symphonieorchester Wien, das Grafenegg Festival, der Wiener Musikverein, das Konzerthaus, das Theater an der Wien, das ORF RadioKulturhaus und Ö1. Das Team rund um die Geschäftsführung der zur Durchführung des Portals neu gegründeten Klassik Digital Vertriebs-GmbH – Mag. Alexandra Fida (ORF) und Johannes Everding (Unitel) – arbeitet kontinuierlich an der programmlichen wie technischen Stärkung von „fidelio“ und führt Gespräche mit vielen weiteren potenziellen Partnern.

Sieben Tage gratis testen, drei Abo-Modelle

Das komplette „fidelio“-Angebot ist für ein oder drei Monate bzw. ein Jahr abonnierbar: Für nur 14,90 Euro monatlich, 41 Euro im Quartal oder einen Jahrespreis von 149 Euro sind alle Inhalte jederzeit und auf mehreren Endgeräten verfügbar. Interessierte User/innen haben die Möglichkeit, „fidelio“ im Vorhinein sieben Tage lang gratis und ohne weitere Verpflichtungen zu testen.
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Auf allen Endgeräten: Technisch umgesetzt durch Flimmit und bitsfabrik

Technisch umgesetzt wurde die neue Klassikplattform von der österreichischen Online-Videothek Flimmit gemeinsam mit der Wiener Digitalagentur bitsfabrik in Kooperation mit Bitmovin. Die Leistungen für das Portal reichen von der Konzeption über die Video-Konvertierung bis hin zu den Streaming- und Downloadmodulen sowie der Umsetzung und Bereitstellung auf den Endgeräten. Die Münchner Firma everneu verantwortete das Logodesign von „fidelio“. Das UX/Screendesign wurde gemeinsam mit Art-Designer Philipp Schlabs entwickelt.

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Am 7. September wurden in Rio de Janeiro die Paralympics 2016 eröffnet. Der Kader des rot-weiß-roten Paralympics-Teams besteht aus sechs Damen und 21 Herren.
Vom 7. bis 19. September 2016
Nach Olympia ist traditionellerweise vor den Paralympics. Insgesamt 21 Stunden berichten ORF SPORT + und ORF eins in ausführlichen Tageszusammenfassungen sowie mittels der live übertragenen Eröffnungs- und Schlussfeier vom 7. bis 19. September von den Paralympics, bei denen Österreichs Sportlerinnen und Sportler einmal mehr mehrere Medaillen erhoffen dürfen – in London 2012 waren es vier goldene, drei silberne und sechs aus Bronze. Am 25. bzw. 28. September stehen dann noch ausführliche Zusammenfassungen der Paralympics 2016 auf dem Programm.

Der Übertragungsfahrplan

Mittwoch, 7. September
23.00 Uhr: Eröffnungsfeier live (OSP)
Donnerstag, 8. September
11.05 Uhr: Highlights Eröffnungsfeier (ORF eins)
22.00 Uhr: Highlights Eröffnungsfeier (OSP)
Freitag, 9. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 1 (ORF eins)
22.30 Uhr: Highlights Tag 1 (OSP)
Samstag, 10. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 2 (ORF eins)
22.15 Uhr: Highlights Tag 2 (OSP)
Sonntag, 11. September
11.50 Uhr: Highlights Tag 3 (ORF eins)
18.30 Uhr: „Sport am Sonntag“ mit Paralympics (ORF eins)
20.15 Uhr: Highlights Tag 3 (OSP)
Montag, 12. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 4 (ORF eins)
20.25 Uhr: Highlights Tag 4 (OSP)
Dienstag, 13. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 5 (ORF eins)
20.15 Uhr: Highlights Tag 5 (OSP)
Mittwoch, 14. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 6 (ORF eins)
21.30 Uhr: Highlights Tag 6 (OSP)
Donnerstag, 15. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 7 (ORF eins)
20.15 Uhr: Highlights Tag 7 (OSP)
Freitag, 16. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 8 (ORF eins)
22.30 Uhr: Highlights Tag 8 (OSP)
Samstag, 17. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 9 (ORF eins)
22.40 Uhr: Highlights Tag 9 (OSP)
Sonntag, 18. September
11.40 Uhr: Highlights Tag 10 (ORF eins)
20.15 Uhr: Highlights Tag 10 (OSP)
3.00 Uhr: Schlussfeier live (OSP)
Montag, 19. September
11.00 Uhr: Highlights Tag 11 plus Schlussfeier (ORF eins)
20.15 Uhr: Highlights Tag 11 plus Schlussfeier (OSP)
Sonntag, 25. September
12.45 Uhr: Das waren die Paralympics 2016 in Rio (ORF eins)
Mittwoch, 28. September
20.15 Uhr: Das waren die Paralympics 2016 in Rio (OSP)

Audiokommentierung und Untertitel

Barrierefrei - Logo Hörfilm und Untertitelung

ORF

Erstmals seit den Paralympics 2012 in London bietet der ORF auch blinden und sehschwachen Menschen die Möglichkeit, die Paralympics aus Rio mittels spezieller Audiokommentare auf einem eigenem Tonkanal zu verfolgen. Zu hören sind dabei die beliebten Kommentatorinnen und Kommentatoren Bernd Kainz, Alexandra Kloiber, Sebastian Kaufmann, Anna Theresa Lallitsch und Wolfgang Slavik.
Zusätzlich zur Audiodeskription bietet der ORF sein Untertitelungs-Service für hörschwache Menschen bei allen Paralympics-Übertragungen in ORF eins auf Teletext-Seite 777 an.
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Bundeskanzleramt, ORF III und Akademie der bildenden Künste fördern erstmals gemeinsam mit ARTE Creative – Einreichfrist 31. Oktober
Seit Montag, dem 12. September 2016, sind zeitgenössische Kunst- und Filmschaffende eingeladen, ihre künstlerischen Arbeiten im transmedialen Raum einzureichen.
Seit 2013 präsentiert ORF III im Rahmen der innovativen Reihe „Artist in Residence“ experimentelle Medienkunst, die sich kreativ mit dem Fernsehen auseinandersetzt. Ein Pilotprojekt zu neuen Filmformaten gab es auch im früheren Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Im vergangenen Jahr wurden beide Projekte zur gemeinsamen Initiative „Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence“ zusammengeführt. In ihrem Rahmen förderten ORF III und das Bundeskanzleramt mit Unterstützung der Akademie der bildenden Künste Wien zwölf Arbeiten, die sich mit transmedialen Filmformaten und Fernsehkunst beschäftigen. Diese sind derzeit – immer am ersten Sonntag des Monats um die Mittagszeit – in ORF III zu sehen. Mit ARTE Creative wurde ein zusätzlicher Förderpartner gewonnen, mit dem nun die nächste Runde der Initiative „Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence“ eröffnet wird.

150.000 Euro für zehn neue transmediale Kunstfilme – Details zur Kooperation

Die Kooperation „Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence“ von ORF III Kultur und Information, dem Bundeskanzleramt Österreich/Abteilung Film, der Akademie der bildenden Künste Wien und ARTE Creative hat sich zum Ziel gesetzt, das künstlerische Potenzial neuer filmischer Formen und Sendungsformate zu erproben, die über die Rezeption in Kino, Ausstellungsbereich und herkömmlichem Fernsehen hinausgehen. Es werden zehn neue innovative Projekte mit einer Fördersumme von insgesamt 150.000 Euro finanziert (15.000 Euro pro Projekt). Zusätzlich werden die ausgewählten Kunstschaffenden von der Akademie der bildenden Künste Wien mittels Workshops im Auf- und Ausbau von Expertisen, Verwertungsmöglichkeiten und Wissenstransfer während der einjährigen Produktionsphase unterstützt und begleitet. Primär richtet sich die Förderung auf eine filmische und künstlerische Auseinandersetzung mit den Medien des digitalen Zeitalters. Durch die Kombination verschiedener Präsentationskanäle wird ein Förderprogramm für Kunst im öffentlichen Raum der Massenmedien geschaffen.
Bis 31. Oktober 2016 können österreichische wie internationale, etablierte wie Nachwuchskünstlerinnen und -künstler an der Ausschreibung teilnehmen und ihre Konzepte unter pbf@bka.gv.at und in Cc an artist-in-residence@orf.at einreichen. Die Länge der zur realisierenden Arbeiten bleibt den Kunstschaffenden überlassen. Eine Fachjury, der u. a. Alexander Knetig, Chefredakteur von ARTE Creative, und Andrea B. Braidt, Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste Wien, sowie Filmemacherin Martina Theininger angehören, wählt die zehn zu fördernden Filmkunstprojekte gemeinsam mit dem ORF III Kulturbeirat aus. Die Bekanntgabe der Juryentscheidung erfolgt bis Dezember 2016.
Die transmedialen Kunstwerke sind voraussichtlich ab Jänner 2018 in ORF III zu sehen und werden darüber hinaus auf der Webseite von ARTE Creative (creative.arte.tv) präsentiert. Außerdem sind sie nach Ausstrahlung sieben Tage lang in der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar bzw. werden, wie alle bisherigen ORF-III-„Artist in Residence“-Werke, dauerhaft auf der Internetseite des Senders (tv.ORF.at/ORFdrei) bereitgestellt.
Alle weiteren Informationen zu Ausschreibung und Bewerbungsmodus:
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Der Ö1 Musiksalon, die exklusive Konzertreihe von Österreich 1 und Oesterreichischer Nationalbank, findet heuer zum zehnten Mal statt: In vier Bundesländern sind von September bis November Künstlerinnen und Künstler auf wertvollen Streichinstrumenten der Oesterreichischen Nationalbank zu hören.
Die Musiker/innen konzertieren auch beim diesjährigen Musiksalon auf kostbaren Streichinstrumenten aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank. Diese umfasst 38 historische Instrumente, die den Musikerinnen und Musikern unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.
Moderiert werden die Konzerte in bewährter Weise von Ö1-Redakteurin Mirjam Jessa.
Die Konzerte in Tirol, in der Steiermark und in Oberösterreich sind heuer dem Thema „Humor“ gewidmet. Dass es auch in der E-Musik nicht immer ernst zugehen muss, beweisen das Acies Quartett, Lidia Baich und Matthias Fletzberger sowie das Haydn Chamber Ensemble mit Werken von Beethoven, Mozart, Igudesman und vielen mehr. Das verspricht auch viel Spaß für die Kinderkonzerte, die wieder an den Vormittagen kostenlos für Kinder von sechs bis zehn Jahren stattfinden.
Beim Konzert in Wien (27.10.) wird der rein kammermusikalische Rahmen verlassen – das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das Minetti Quartett und Rainer Honeck (Konzertmeister der Wiener Philharmoniker) gestalten einen Abend mit solistischen, kammermusikalischen und orchestralen Elementen.

Die Konzerte im Detail:

Tirol, Hofburg Innsbruck,
29. September 2016, 11.00 Uhr (Kinder) und 19.30 Uhr:
Das Acies Quartett - Benjamin Ziervogel (Violine Domenico Montagnana, Venedig 1727), Raphael Kasprian (Violine), Jozef Bisak (Viola), Thomas Wiesflecker (Violoncello Alessandro Gagliano, Neapel ca. 1710) – spielt Wolfgang A. Mozarts Streichquartett in C-Dur, Anton Weberns langsamen Satz für Streichquartett, Friedrich Guldas Streichquartett in fis-Moll und Joseph Haydns Streichquartett Es-Dur „Der Scherz“, das auch im Kinderkonzert zu hören ist.
Steiermark, Congress Graz,
19. Oktober 2016, 11.00 Uhr (Kinder) und 19.30 Uhr:
Lidia Baich (Violine Giuseppe Guarneri, filius Andreae, Cremona nach 1732, „ex Guilet“) und Matthias Fletzberger (Klavier) spielen Joseph Haydns Sonate für Violine und Klavier Nr. 7 F-Dur, Dmitrij Schostakowitschs 3 Preludes aus op. 34, das Grand Duo concertant sur la romance de M. Lafont „Le Marin“ von Franz Liszt, die Violinsonate Nr. 2 von Aleksey Igudesman, Claude Debussys Violinsonate g-Moll und Variationen über eine alte Tiroler Volksweise. Im Kinderkonzert steht Franz Liszts 2. Ungarische Rhapsodie auf dem Programm.
Wien, MuTh - Konzertsaal der Wiener Sängerknaben,
27. Oktober 2016, 11.00 Uhr (Kinder) und 19.30 Uhr:
Auf dem Programm stehen Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett in f-Moll, Edward Elgars Introduktion und Allegro für Streichquartett und Streichorchester und Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert in e-Moll. Es spielen das Minetti Quartett - Maria Ehmer (Violine Giovanni Battista Guadagnini, Turin 1774, „Mantegazza“), Anna Knopp (Violine), Milan Milojicic (Viola), Leonhard Roczek (Violoncello Giovanni Tononi, Bologna 1681) – und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Solist ist Rainer Honeck (Violine Antonio Stradivari, Cremona 1709, „ex Hämmerle“ – „ex Adler“), es dirigiert Kristiina Poska. Das Kinderkonzert wird vom Haydn Chamber Ensemble gestaltet, auf dem Programm stehen Manuela Kerers Klaviertrio „Bestia infernali“ und Ludwig van Beethovens Klaviertrio „Gassenhauer“.
Oberösterreich, Brucknerhaus Linz,
21. November 2016, 11.00 Uhr (Kinder) und 19.30 Uhr:
Das Haydn Chamber Ensemble - Cornelia Löscher (Violine Michelangelo Bergonzi, Cremona um 1740), Hannes Gradwohl (Violoncello), Luca Monti (Klavier) – spielt Joseph Haydns Klaviertrio in es-Moll, Wolfgang A. Mozarts Klaviertrio in B-Dur, Manuela Kerers Klaviertrio „Bestia infernali“ und Ludwig van Beethovens Klaviertrio „Gassenhauer“. Die beiden letztgenannten Werke sind auch im Kinderkonzert zu hören.
Karten für die einzelnen Konzerte sind beim jeweiligen Veranstalter erhältlich. Der Preis pro Karte beträgt 20 Euro, für Ö1 Club-Mitglieder 10 Euro.
Nähere Informationen zum Programm und zum Kartenverkauf sind abrufbar unter oe1.ORF.at/musiksalon.
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Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 23. August 2016, die Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an „Staatskünstler“ Thomas Maurer für sein Programm „Der Tolerator“, das vorrausichtlich im ORF-Sommerkabarett 2017 zu sehen ist. Lisa Eckhart, auch gerngesehener Gast im Rateteam von „Was gibt es Neues?“, bekommt den Förderpreis für ihr Programm „Als ob sie Besseres zu tun hätten“, und „FM4-Ombudsmann“ Hosea Ratschiller erhält den Programmpreis für „Der allerletzte Tag der Menschheit“.

Sechs ORF-Sendungen für den Publikumspreis nominiert

Das Publikum kann bis 23. Oktober 2016 unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Neben den Preisträgern wurden auch die neun TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind. Mit „Kalahari Gemsen“, „Science Busters“ „Was gibt es Neues?“, „Willkommen Österreich“ „Wir sind Kaiser“ und „Wir Staatskünstler“ haben es sechs ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
ORF eins zeigt erstmals die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises am Freitag, dem 18. November 2016, um 23.35 Uhr.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 8. November in der Wiener Urania gekürt, die auch heuer von ORF-Moderatorin und „Dancing Star“ Verena Scheitz moderiert wird.
Der "Österreichische Kabarettpreis": Veronika Scheitz, Thomas Maurer, Lisa Eckhart, Hosea Ratschiller , TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Gerhard Haderer

ORF/Hubert Mican

Veronika Scheitz, Thomas Maurer, Lisa Eckhart, Hosea Ratschiller , TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Gerhard Haderer

TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Der Österreichische Kabarettpreis ist der bedeutendste Kleinkunstpreis Österreichs, und es ist mir eine große Freude, dass der ORF ab heuer Medienpartner dieser Veranstaltung ist. In einer aktuellen Spezialsendung werden dem österreichischen TV-Publikum die erfolgreichsten und innovativsten Kabarettkünstler und ihre Erfolgsprogramme vorgestellt und die enge Verbindung zwischen ORF und der österreichischen Kleinkunstszene augenscheinlich.“
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