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„Vier Fäuste gegen Rio“ und „Banana Joe“ am 2. und 3. Juli 2016 in ORF eins
In memoriam Bud Spencer ändert der ORF sein Programm: Am Samstag, dem 2. Juli 2016, zeigt ORF eins um 15.55 Uhr (direkt nach dem Formel-1-Qualifying) die turbulente Komödie „Vier Fäuste gegen Rio“, für die Bud Spencer gemeinsam mit Terence Hill 1984 vor der Kamera stand. Am Sonntag, dem 3. Juli 2016, steht um 17.25 Uhr (nach dem Formel-1-Rennen in Spielberg) die italienisch-deutsche Komödie „Banana Joe“ aus dem Jahr 1981 auf dem Programm: Bud Spencer verfasste unter seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli dafür auch das Drehbuch und Gunther Philipp ist in einer kleinen Nebenrolle zu sehen.

Mehr zum Inhalt der beiden Filme:

„Vier Fäuste gegen Rio“
Samstag, 2. Juli, 15.55 Uhr, ORF eins
Stuntman Greg Wonder und Saxophonist Elliot Vance scheinen auf den ersten Blick wenig gemein zu haben, dennoch finden sie sich urplötzlich als Partner in einem recht gefährlichen, aber äußerst lukrativen Deal wieder. Für rund eine Million Dollar pro Kopf sollen sie die Doppelgänger der beiden steinreichen Vettern Antonio und Sebastiano Coimbra geben, denen sie - welch Zufall – aufs Haar ähneln. Die Coimbras sind in ihrer Heimat Rio de Janeiro wenig beliebt. Böse Konkurrenten und andere Feinde trachtet ihnen nach dem Leben, weshalb die gewitzten Geschäftsmänner beschließen, sich auf eine sichere einsame Insel zurückzuziehen, während sie ihre Doppelgänger in die Schusslinie bugsieren. Über die wahren Hintergründe dieses Handels wenig aufgeklärt, ziehen Vance und Wonder ahnungslos in das hochherrschaftliche Haus ihrer Auftraggeber und sorgen dort bald für helle Aufregung und Verwirrung unter dem Personal, denn obwohl sie aussehen wie die Herren Coimbra, gebärden sie sich völlig anders. Lustige Tänze und alberne Verbrüderungen mit den Dienstboten stehen nun auf der Tagesordnung. Skandale und peinliche öffentliche Auftritte bleiben nicht aus, und Elliot bringt Sebastianos platonischer Geliebten Olympia sogar die Freuden der fleischlichen Liebe näher. Lange hält diese turbulente Idylle jedoch nicht an, denn die Killer warten schon.
"Vier Fäuste gegen Rio": Bud Spencer (Greg Wonder / Antonio Coimbra), Terence Hill (Elliot Vance / Sebastiano Coimbra)

ORF/TELE-München

Bud Spencer (Greg Wonder / Antonio Coimbra), Terence Hill (Elliot Vance / Sebastiano Coimbra)

Regie führte Enzo Barboni nach einem Drehbuch von Marco Tullio Barboni. Neben Bud Spencer und Terence Hill spielen April Glought, C.V. Wood Jr., Harold Bergman, Nello Pazzafini, Dary Reiz, José van de Kamp, Fernando Amaral, Roberto Roney, Atalde Arcoverde, Glaudioney Penedo, Dennis Bourke u.a.
„Banana Joe“
Sonntag, 3. Juli, 17.25 Uhr, ORF eins
Banana Joe (Bud Spencer) ist der Held eines kleinen Dorfes im Nirgendwo, außerhalb von dem, was man Zivilisation nennt. Der muskulöse Hüne transportiert mit seinem Boot Bananen in die nächste Hafenstadt und tauscht sie dort gegen Medikamente und Werkzeuge. Die gutmütigen Eingeborenen beschützt Banana Joe dabei wie seine Kinder und ist, wenn jemand den Frieden stören will, auch zu einer kleinen Prügelei bereit. Doch dann naht ernste Gefahr: Der örtliche Mafiaboss (Enzo Garinei) will den gesamten Bananenhandel der Gegend übernehmen und das Dorf mit dem Bau von Spielkasinos und Hotels in eine Art „Dschungel-Las-Vegas“ verwandeln. Das muss Joe um jeden Preis verhindern.
Bud Spencer (Banana Joe)

ORF/TELE-München

Bud Spencer (Banana Joe)

Unter der Regie von Stefano Vanzina spielten 1981 neben Bud Spencer auch Marina Langner, Mario Scarpetta, Gianfranco Barra, Enzo Garinei, Gunther Philipp und viele andere.
Live-Stream
Beide Filme sind als Live-Stream auf der ORF TVthek abrufbar.

Link:

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Nachruf im „Kulturmontag“, dazu „Blatt & Blüte“ und „Schimanski – Loverboy“ am 2. Juli, „Mein Kampf“ in ORF III
"Schimanski - Loverboy": Schimanski (Götz George) hält nach wie vor nichts auf: Hat ein Fall sein Interesse und seinen Instinkt geweckt, will er die Wahrheit herausfinden. Das war schon immer so.

ORF/ARD/Uwe Stratmann

Schimanski (Götz George) hält nach wie vor nichts auf: Hat ein Fall sein Interesse und seinen Instinkt geweckt, will er die Wahrheit herausfinden. Das war schon immer so.

In memoriam Götz George ändert der ORF sein Programm und zeigt – nach einem Nachruf im „Kulturmontag“ (am 27. Juni 2016, ab 22.30 Uhr in ORF) bzw. in der Ausgabe des ORF-III-Magazins „Kultur Heute“ (am 27. Juni, 19.50 Uhr, ORF III), in dem Heinz Sichrovsky über George und den ebenfalls verstorbenen Manfred Deix spricht, – am Samstag, dem 2. Juli 2016, zwei Filme mit dem charismatischen Schauspieler.
In der ORF/NDR-Produktion „Blatt & Blüte“ ist Götz George (wie schon in „Schtonk“) an der Seite von Christiane Hörbiger zu sehen, mit „Schimanski – Loverboy“ schickte George die Ermittler-Kultfigur im Jahr 2013 endgültig in den Ruhestand. ORF III zeigt bereits am 29. Juni Schlomo Herzls „Mein Kampf“ und damit George in seiner umstrittensten Rolle.
„Blatt & Blüte – Die Erbschaft“
Samstag, 2. Juli, 14.55 Uhr, ORF 2
Mit u. a. Christiane Hörbiger, Götz George, Alexander Strobele und Marie-Christine Friedrich; Regie: Michael Kreindl; 2003
Ausgerechnet eine Beerdigung führt die Ex-Eheleute Victoria (Christiane Hörbiger) und Vincent (Götz George) wieder zusammen. Und das Vermächtnis der Verblichenen hat es in sich: Victorias Wahltante hat ihr Erbe per Testament nämlich als Rätselrallye gestaltet – wohl im Wissen um ihre geldgierige Sippschaft. So nimmt Victoria den turbulenten Wettlauf um ein großes Vermögen auf, einen Wettlauf, an dem sich auch Vincent tatkräftig beteiligt, wenngleich auch nicht wirklich aus reiner Uneigennützigkeit.
"Blatt & Blüte - Die Erbschaft": Götz George (Vincent), Christiane Hörbiger (Victoria)

ORF/Dor-Film/Petro Domenigg

Götz George (Vincent), Christiane Hörbiger (Victoria)

„Schimanski – Loverboy“
Samstag, 2. Juli, 21.50 Uhr, ORF 2
Mit u. a. Götz George, Chiem van Houweninge, Julian Weigend und Denise Virieux; Regie: Kaspar Heidelbach; 2013
Ein inhaftierter Gangsterboss bittet Horst Schimanski (Götz George), seine verschwundene Tochter aufzuspüren. Die Ermittlungen führen Schimanski und seine Freundin Marie-Claire (Denise Virieux) auf den Duisburger Straßenstrich, zu den „Loverboys“, die junge Mädchen erst verliebt und dann für die Prostitution gefügig machen – und direkt in die Arme von Hänschen (Chiem van Houweninge) und Hunger (Julian Weigend), die einen Mordfall untersuchen, der mit dem verschwundenen Mädchen direkt zusammenhängt. Alle Spuren führen schließlich nach Amsterdam.
"Schimanski - Loverboy": Fassungslos stehen Schimanski (Götz George) und Marie-Claire (Denise Virieux) vor ihrer zerstörten Wohnung. Wer steckt dahinter?

ORF/ARD/Uwe Stratmann

Fassungslos stehen Schimanski (Götz George) und Marie-Claire (Denise Virieux) vor ihrer zerstörten Wohnung. Wer steckt dahinter?

„Mein Kampf“
Mittwoch, 29. Juni, 20.15 Uhr, ORF III
ORF III zeigt den Charakterdarsteller in einer seiner umstrittensten Rollen, als Schlomo Herzl in „Mein Kampf“, der Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von George Tabori: Der kluge, schlitzohrige Buchhändler Schlomo Herzl nimmt sich 1910 in Wien des jungen, despotischen, untalentierten Zeichners Hitler an, unterstützt ihn wie ein Vater seinen Sohn und bereitet ihm den Weg in die Politik. Eine, wie sich herausstellen soll, fatale Entwicklung für die Weltgeschichte.
"Mein Kampf": Bernd Birkhahn (Lobkowitz), Götz George (Schlomo)

ORF/Schiwago Film/Dor Film/Hugofilm/Jasmin Morgan

Bernd Birkhahn (Lobkowitz), Götz George (Schlomo)

Mit Tom Schilling (Adolf Hitler), Götz George (Schlomo Herzl), Wolf Bachofner (Himmlischst), Simon Schwarz (Max), Henning Peker (Anton), Elisabeth Orth (Frau Tod), Anna Unterberger (Gretchen), Bernd Birkhahn (Lobkowitz), Jan Gebauer (Gefängniswärter), Paul Matic (Erich), Karin Neuhäuser (Frau Merschmeyer).
Regie: Urs Odermatt
Deutschland/Österreich/Schweiz, 2008
Live-Stream + Video-on-Demand
Die Sendungen sind auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) – vorbehaltlich vorhandener Online-Lizenzrechte – als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar.
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Elizabeth T. Spiras Partnersuche ab 4. Juli in ORF 2 – dazu: Porträt, Rückblick und sieben „Alltagsgeschichten“
Ein TV-Jubiläum, das sich sehen lassen kann, wurde am Dienstag, dem 21. Juni 2016, in Wien gefeiert! Pünktlich zum Sommerbeginn präsentierte der ORF die 20. Staffel seines jährlichen Sommerhits „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ von Elizabeth T. Spira, die am 4. Juli mit zehn neuen Folgen startet (immer Montag, 20.15 Uhr, ORF 2). Seit 1997 hat die renommierte Journalistin und Filmemacherin mit ihren unvergleichlichen Porträts partnersuchender Menschen viele einsame Herzen zusammengeführt und dabei Jahr für Jahr ein Millionenpublikum erreicht.
Dass die Mutter aller Kuppelshows – laut ORF-TV-Kulturchef Martin Traxl, der moderierte: „eine Expedition durch unsere Gesellschaft, ein soziologisches Manifest“ – auch nach fast 20 Saisonen unbestrittene Nummer eins ihres Genres ist, hat vielerlei Gründe, wie auch ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz und Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner im Rahmen der Veranstaltung unterstrichen.

Wrabetz: „Alltagskultur und rot-weiß-rotes Fernsehen in bester öffentlich-rechtlicher Qualität“

„20 Staffeln, mehr als 200 Folgen mit fast 1.000 Partnersuchenden und ein ORF-Millionenpublikum vor den Fernsehschirmen: Elizabeth T. Spira hat mit ihren ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘ ein unvergleichliches österreichisches Erfolgsformat geschaffen“, streut der ORF-Generaldirektor der Filmemacherin Rosen. „Ihre fundiert recherchierten und unterhaltsamen Menschenporträts sind auch ein Spiegel unserer Gesellschaft: Die Reihe reflektiert eindrucksvoll den Wertewandel und die veränderten Rollenbilder. Damit sind die ‚Liebesg’schichten“ ein Stück Alltagskultur und rot-weiß-rotes Fernsehen in bester öffentlich-rechtlicher Qualität, wie sie nur der ORF bietet – in diesem Fall schon seit zwei Jahrzehnten“, so Wrabetz.
„Liebesg’schichten und Heiratssachen – die Zwanzigste!": Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor), Elizabeth T. Spira

ORF/Hans Leitner

Dr. Alexander Wrabetz (ORF-Generaldirektor), Elizabeth T. Spira

„20 Staffeln eines Formats, das Menschen mit ihren Sehnsüchten, ihrer Eigenart und dem Wunsch nach Zweisamkeit porträtiert, in einer behutsamen, menschen-neugierigen Art – das ist die große Kunst und die Leistung der Elizabeth T. Spira und ihres Teams. Dafür ein großes Herzens-‚Danke‘ – auch an Wolfgang Lorenz, der im ORF das Potenzial dieses Formats erkannt hat“, fasst ORF Fernsehdirektorin Zechner das Erfolgsgeheimnis der TV-Reihe zusammen. „Das Zauberhafte jeder Persönlichkeit herauszuarbeiten, zeigt auch den hohen Anspruch, den unser Publikum gerade in Zeiten der Digitalisierung der Partnersuche ungebrochen seit 1997 honoriert. Wir freuen uns auf weitere spannende Geschichten“, so Zechner.

Spira: „Da bin ich wie ein Trüffelschwein!“

Auch nach fast 20 Jahren „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ sieht sich Elizabeth T. Spira persönlich nicht als „Kupplerin der Nation“: „Ich bin keine Expertin für Beziehungen geworden und werde auch nie Beziehungsratgeber. Da weigere ich mich. Liebe ist ein schwieriges Kapitel und auch kein Wunschkonzert. Was mich interessiert, sind die Menschen, was sie denken, wie sie leben. Es ist unglaublich spannend, in ihre Wohnungen zu schauen.“
Warum der Zustrom partnersuchender Menschen zu ihrer Sendung trotz diverser Mitbewerberformate, Partnerplattformen und Social Media nach wie vor ungebrochen ist?
Parallel zu Ausstrahlungen laufen die Dreharbeiten zur neuen Staffel: „Jetzt hat sich sogar eine 95-jährige Dame bei uns beworben. Ich hoffe, dass wir es schaffen, sie noch für diese Staffel zu drehen“, erzählt Spira.
„Weil wir ihre Geschichten seriös erzählen. Es geht uns nicht darum, wie die Menschen aussehen, wir inszenieren sie nicht im Studio oder casten sie. Ich will auch keine gekünstelten Schnitte. Es geht mir um ihre Geschichten, ihre Sehnsüchte. Jeder Kandidat ist besonders, es gibt (fast) keinen Menschen, der nicht irgendwie berührend ist. Da bin ich wie ein Trüffelschwein: Ich rieche ihre Motive und Probleme. Und die nehmen wir ernst“, so Spira.
Auch heuer wollen wieder viele neue Kandidatinnen und Kandidaten ernst genommen werden – 56 an der Zahl: Darunter u. a. auch der bisher älteste Kandidat der Reihe, der 92-jährige ehemalige Beamte Leopold.
Zehn neue Folgen, zwei weitere neue Dokus und sieben „Alltagsgeschichten“
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Audiovisuelles Online-Angebot für Kulturliebhaber auf vier Programmsäulen – Start Ende Juli 2016
Hochkarätige Klassikproduktionen in höchster audiovisueller Qualität, zu jeder Zeit abrufbar: Unter dem Titel „fidelio“ startet Ende Juli 2016 ein neues Online-Portal der langjährigen Koproduktionspartner ORF und Unitel, das Kulturliebhaberinnen und Kulturliebhabern die gesamte Welt der klassischen Musik auf dem PC, auf mobilen Endgeräten wie Notebook, Tablet oder Smartphone sowie auf dem Fernsehschirm näher bringt.
Die audiovisuelle Streaming-Plattform, die auf der technischen Infrastruktur des Video-on-Demand-Spezialisten Flimmit basiert, stützt sich auf vier Angebotssäulen: einen 24-Stunden Tune-in-Kanal, einen Live-Kanal mit mehreren herausragenden Events monatlich, ein Klassik-Archiv, das zu Beginn mit mehr als 500 Programmstunden aufwartet, sowie eine Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlerinnen und Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Klassik-Institutionen etc. präsentiert.
Mit der Durchführung des neuen Online-Portals „fidelio“ wird die zu diesem Zweck gegründete Klassik Digital Vertriebs-GmbH beauftragt. Am Montag, dem 20. Juni, unterzeichneten ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, der Kaufmännische Direktor des ORF Mag. Richard Grasl und Unitel-Chef Jan Mojto im ORF-Zentrum den Gründungsvertrag. Als Geschäftsführer der neuen Klassik Digital Vertriebs-GmbH fungieren Mag. Alexandra Fida (ORF) und Johannes Everding (Unitel).
ORF und Unitel unterzeichnen Vertrag zu neuem Klassikportal „fidelio“

ORF/Hans Leitner

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz:
„Die ORF-Senderflotte erfüllt den öffentlich-rechtlichen Kulturauftrag umfassend. Dennoch bieten wir nun mit diesem Kultur-Joint-Venture mit der Unitel dem klassikinteressierten Publikum ein zusätzliches Angebot: ‚fidelio‘ soll das umfangreichste und qualitativ hochwertigste audiovisuelle Klassikarchiv weltweit werden und Abonnentinnen und Abonnenten jederzeit und überall uneingeschränkten Zugang bieten. Gleichzeitig gehen wir damit einen Schritt weiter in die digitale Zukunft. Es freut mich, dass wir bereits bedeutende Häuser, Orchester und Veranstalter als Content-Partner für die neue digitale Klassik-Erlebniswelt gewonnen haben. Ich danke Jan Mojto und seinem Team für die gute Zusammenarbeit.“
Mag. Richard Grasl, Kaufmännischer Direktor des ORF: „Unsere Klassik-Plattform ist nun getauft und wird ‚fidelio‘ heißen. Das steht nicht nur für die berühmte Oper von Ludwig van Beethoven, sondern auch für Freiheit. Mit der Schaffung des umfangreichsten Klassik-Archivs bietet der ORF gemeinsam mit der Unitel allen Klassik-Fans die Freiheit, jederzeit digital via Internet bei tollen Klassik-Events live dabei zu sein“.
Jan Mojto, Geschäftsführer Unitel:
„Ich freue mich außerordentlich, dass wir heute auch formal den nächsten Schritt zum Start für die klassische Musikplattform gemacht haben. Dies erfolgt in und von Wien aus, der Welthauptstadt der Klassik, und gemeinsam mit dem ORF, dem Sender, der in Europa seine Verantwortung gegenüber klassischer Musik immer beispielhaft wahrgenommen hat. Damit verbinden sich einmal mehr Tradition und Zukunft.“
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ORF und ip media präsentierten bei Pressekonferenz in Klagenfurt das Line-Up für das Musikspektakel
Der ORF überträgt die „Starnacht am Wörthersee“ live ab 20.15 Uhr am 16. Juli 2016 in ORF 2. Auch Deutschland ist live mit dabei. Der MDR überträgt die „Starnacht“ ebenfalls am 16. Juli.
Das Line-Up für das Musikspektakel in Kärnten steht! Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Terrasse der Villa Lido präsentierten ORF-Sendungsverantwortlicher Florian Illich und Martin Ramusch von ip media bei strahlendem Sonnenschein das Programm des „Starnacht“-Wochenendes 2016. Bei der Generalprobe am 15. Juli und bei der „Starnacht“ am 16. Juli werden Rick Astley, Andreas Gabalier, Semino Rossi, Roland Kaiser, Die Seer, Nik P., Vanessa Mai, Matthias Reim, Hannah, Thorsteinn Einarsson und Alvaro Soler auf der Bühne stehen.
Tickets sind unter www.oeticket.com oder telefonisch: 01 96096 erhältlich.
Moderiert wird die „Starnacht am Wörthersee“ einmal mehr von Alfons Haider und Barbara Schöneberger. Haider: „Ich freue mich schon sehr auf die ‚Starnacht‘, vor allem natürlich auf meine Barbara.“
ORF-Sendungsverantwortlicher Florian Illich: „Wir haben für unser Publikum wieder eine abwechslungsreiche Mischung unterschiedlicher musikalischer Genres zusammengestellt. Junge Künstler wie Thorsteinn Einarsson stehen ebenso auf der „Starnacht“-Bühne wie langjährige heimische und internationale Publikumslieblinge und – was mich persönlich besonders freut – das Idol der 80er Jahre Rick Astley.“ Apropos Bühne: Die Klagenfurter Ostbucht wird sich in ein großes Musik-Areal verwandeln.
Mit der „Starnacht Arena in der Wörthersee Ostbucht“ werden neue Maßstäbe gesetzt: „Wir sind sehr froh, dass sich Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz von der ersten Minute an voll hinter unser Projekt gestellt hat,“ sagte Veranstalter Martin Ramusch.
Klagenfurts Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz freut sich schon sehr auf das Ereignis und blickt bereits in die Zukunft: „Die ‚Starnacht‘ trägt unseren wunderschönen Wörthersee in die Welt hinaus. Wir wollen diese tolle Veranstaltung auf jeden Fall bei uns behalten.“
Roland Sint, Geschäftsführer des Wörthersee Tourismus: „Diese tollen Bilder vom Wörthersee, die bis nach Deutschland gehen, sind eine enorme Werbung für unser ganzes Land.“
„Die Generalprobe wird auch heuer wieder aufgezeichnet, denn bei einer Live-Sendung kann, wie wir es ja schon erlebt haben, immer etwas passieren. Wir sind auf alle Fälle gut vorbereitet“, stellte Michael Götzhaber, Technischer Direktor vom ORF, fest.
„Die ‚Starnacht‘ ist ein ganz großer Erfolg in unserer TVthek und kann natürlich auch weltweit empfangen werden. Rund 120.000 Aufrufe durchschnittlich können wir nach der ‚Starnacht‘-Sendung verzeichnen,“ sagte Thomas Prantner, stv. Direktor Technik, Online und Neue Medien.
Am Sonntag, dem 17. Juli, steht das „Festival der Chöre“ auf dem Programm. Unter der Programmleitung von Josef Nadrag stehen die besten Chöre des Landes auf der Bühne der „Starnacht“-Arena. Moderiert wird das klangvolle Ereignis von Arnulf Prasch und Sonja Kleindienst.
In der Villa Lido waren bei der Pressekonferenz weiters mit dabei: Freddy Jaklitsch und Sassy Holzinger von den Seern und Hannah sowie ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard, Tourismus-Stadtrat Otto Umlauft, Kerstin Hutter von Europcar, das „Festival der Chöre“-Moderatorenduo Sonja Kleindienst & Arnulf Prasch, Manuela Glaser, Geschäftsführerin Kärntner Raiffeisen-Marketing, Platzhirsch-Chef Gottfried Kocher, Wolfgang Tammegger von Coca Cola, Arsim Aliu, Verkaufsleiter Müller Österreich, Birgit Rutter von den Stadtwerken Klagenfurt, Barbara Schlenkert vom Weingut Franz Anton Mayer und Villa-Lido-Geschäftsführer Franz Huditz.

„Starnacht" weltweit live und on demand auf der ORF-TVthek, VIP-Package bei ORF extra

Die Videoplattform des ORF stellt unter http://TVthek.ORF.at einen weltweit verfügbaren Livestream der ORF-Ausstrahlung bereit. Wer die „Starnacht“ im Fernsehen verpasst hat oder die Auftritte seiner Lieblingsstars noch einmal genießen möchte, kann den Musikevent auf der ORF-TVthek außerdem nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage lang weltweit via PC, Laptop, Tablet und Smartphone als Video-on-Demand abrufen.
Außerdem verlost ORF extra ein besonderes VIP-Package mit Übernachtung.
Weitere Infos zum Event sind unter www.starnacht.tv abrufbar.
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