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Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien wurden am Dienstag, dem 23. August 2016, die Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises und die Nominierten für den Publikumspreis bekanntgegeben. Der diesjährige Hauptpreis geht an „Staatskünstler“ Thomas Maurer für sein Programm „Der Tolerator“, das vorrausichtlich im ORF-Sommerkabarett 2017 zu sehen ist. Lisa Eckhart, auch gerngesehener Gast im Rateteam von „Was gibt es Neues?“, bekommt den Förderpreis für ihr Programm „Als ob sie Besseres zu tun hätten“, und „FM4-Ombudsmann“ Hosea Ratschiller erhält den Programmpreis für „Der allerletzte Tag der Menschheit“.

Sechs ORF-Sendungen für den Publikumspreis nominiert

Das Publikum kann bis 23. Oktober 2016 unter www.kabarettpreis.at für seinen Favoriten abstimmen.
Neben den Preisträgern wurden auch die neun TV-Formate präsentiert, die für den Publikumspreis nominiert sind. Mit „Kalahari Gemsen“, „Science Busters“ „Was gibt es Neues?“, „Willkommen Österreich“ „Wir sind Kaiser“ und „Wir Staatskünstler“ haben es sechs ORF-Sendungen auf die Nominierungsliste geschafft.
ORF eins zeigt erstmals die Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises am Freitag, dem 18. November 2016, um 23.35 Uhr.
Der Gewinner des Publikumspreises wird bei der Verleihungsgala am 8. November in der Wiener Urania gekürt, die auch heuer von ORF-Moderatorin und „Dancing Star“ Verena Scheitz moderiert wird.
Der "Österreichische Kabarettpreis": Veronika Scheitz, Thomas Maurer, Lisa Eckhart, Hosea Ratschiller , TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Gerhard Haderer

ORF/Hubert Mican

Veronika Scheitz, Thomas Maurer, Lisa Eckhart, Hosea Ratschiller , TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm, Gerhard Haderer

TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm: „Der Österreichische Kabarettpreis ist der bedeutendste Kleinkunstpreis Österreichs, und es ist mir eine große Freude, dass der ORF ab heuer Medienpartner dieser Veranstaltung ist. In einer aktuellen Spezialsendung werden dem österreichischen TV-Publikum die erfolgreichsten und innovativsten Kabarettkünstler und ihre Erfolgsprogramme vorgestellt und die enge Verbindung zwischen ORF und der österreichischen Kleinkunstszene augenscheinlich.“
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Line-up komplett mit DJ Ötzi, Linda Hesse, VoXXclub, Andrea Berg, Tagtraeumer, Glasperlenspiel, Rainhard Fendrich u. v. m.
Die "Starnacht"-Präsentatoren Alfons Haider, Barbara Schöneberger

ORF/ORF [M]

Die "Starnacht"-Präsentatoren Alfons Haider, Barbara Schöneberger

Das Line-up für die nächste „Starnacht“ steht fest! Die diesjährige „Starnacht aus der Wachau“ geht am 2. und 3. September über die Bühne und steht am Samstag, dem 10. September 2016, um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF 2 (in Deutschland ist die „Starnacht“ via MDR zu sehen).
Neben den bereits bekannten Künstlern wie Andrea Berg, Claudia Jung, Glasperlenspiel, Rainhard Fendrich, Reinhold Bilgeri, Tagtraeumer, Laith Al-Deen, Norbert Schneider, Lemo, Piccanto und Gina werden nun auch die österreichische Stimmungskanone DJ Ötzi, die fünf Burschen von VoXXclub und Linda Hesse – die gefeierte Newcomerin am deutschsprachigen Schlagerhimmel – auf der „Starnacht“-Bühne in der Show-Arena in Rossatzbach stehen.
Moderiert wird die „Starnacht aus der Wachau“ einmal mehr von Barbara Schöneberger und Alfons Haider.

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Von 25. bis 27. August finden heuer im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach zum 33. Mal die „Alpbacher Technologiegespräche“ statt, die vom AIT Austrian Institute of Technology und dem ORF (Radio Österreich 1) organisiert werden. Internationale Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren in Plenarveranstaltungen und Arbeitskreisen über das Thema „Neue Aufklärung“ im Kontext von Digitalisierung, Forschung und Innovation.
Das detaillierte Programm der Technologiegespräche ist abrufbar unter http://www.alpbach.org.
Am Beginn steht der FTI-Talk, in dem Bildungsministerin Sonja Hammerschmid, Infrastrukturminister Jörg Leichtfried, Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer, Industriellenvereinigung-Präsident Georg Kapsch sowie AIT-Aufsichtsratspräsident und Forschungsrats-Chef Hannes Androsch ihre Standpunkte zu aktuellen Themen im Bereich Forschung, Technologie und Innovation erläutern.
  Danach spricht Georg Eschelbeck, der Vizepräsident für Sicherheit und Datenschutz bei Google über „Cyber Sicherheit als Globaler Faktor“. Aktuelle Anwendungen der „Kybernetik in modernen Energie-und Produktionssystemen“ stellen Matthew Carney vom Center for Bits and Atoms des MIT, Lucy Y. Pao, Spezialistin für Kontrollsysteme, Sensorik und Robotikanwendungen an der University of Colorady und Dawn M. Tibury, Professor of Mechanical Engineering an der University of Michigan vor. Neben Fragen der Regelung, Sicherheit und Verlässlichkeit vernetzter Systeme steht auch zur Debatte, wie die zunehmende Komplexität automatisierter Produktionssysteme bewältigt werden könnte.
Noch schneller als die Leistung der Supercomputer und die digitale Vernetzung wächst die Komplexität der Gesellschaft. Globale Wirtschafts- und Finanzkrisen sind ihre Symptome. Auf der Basis von Big Data lassen sich aber auch fundiertere Entscheidungen treffen. Netzwerkforschung kann dazu beitragen, Risiken rechtzeitig zu erkennen. In einem Plenum über „Komplexität und neue Aufklärung“ diskutieren u.a. der Netzwerkforscher Albert-László Barabási und der Sozialwissenschafter Dirk Helbing von der ETH Zürich, wie sich die Eigendynamik komplexer Systeme besser verstehen, nutzen und kontrollieren lässt.
 Die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren ist wissenschaftlicher Partner der Technologiegespräche und vermittelt neue Ansätze der „Personalisierten Krebsmedizin“. Zu den Themen „Personalisierte Onkologie für Kinder mit Krebs“, „Immuntherapie“ und „Risikodifferenzierte Brustkrebsvorsorge im Zeitalter der Gentechnik“ referieren Angelika Eggert von der Berliner Charité, der Mainzer Onkologe Christoph Huber und Rita K. Schmutzler, Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Köln.
 Im Plenum „Digitale Medizin“ wird der aktuelle Trend „Telehealth“ diskutiert, die zunehmende Nutzung von Telekommunikation für die Betreuung von Patienten. Dabei steht das Potenzial mobiler Geräte im Mittelpunkt eines Vortrages des Neurologen E. Ray Dorsay von der University of Rochester. Dipak Kalra, Präsident des European Institute for Health Records spricht über das Konzept des „Digital Patient“. Die Sammlung personalisierter Daten berührt nicht nur Fragen des Datenschutzes und der Patienten-Aufklärung, sondern verspricht auch neue Möglichkeiten, Risiken früher zu erkennen, Lebensstile zu verändern und Behandlungsmöglichkeiten rechtzeitig zu optimieren.
Dem Thema „Open Innovation: Neue Aufklärung?“ ist ein Plenum gewidmet, das Chancen einer offenen Innovationskultur behandelt. Über Strategien, Modelle und Plattformen für „Open Innovation“ diskutieren u.a. Robert-Jan Smits aus der Generaldirektion für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, Sabine Brunswicker vom Research Center for Open Digital Innovation der Purdue University in Indiana und die Innovationsforscherin Marion Poetz von der Copenhagen Business School.
Wege einer neuen Aufklärung werden auch unter dem Motto „Art meets Science & Technology“ diskutiert. Kunst als Erkenntnisinstrument aber auch als Katalysator technologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ist ein Schwerpunkt gemeinsam mit der Ars Electronica.
 „Zu Gast bei den Technologiegesprächen“ ist die ETH Zürich. Als Universität von Weltruf ist es ihr gelungen, institutionelle und technische Rahmenbedingungen zu schaffen, um ihre Forschungsergebnisse auch in innovative Produkte umzusetzen, die auf den Märkten Erfolg haben. Modelle dafür werden u. a. von Detlef Günter, Vizepräsident für Forschung und Wirtschaftsbeziehungen, Sabrina Badir, ETH-Pioneer Fellow vom Institut für mechanische Systeme, und dem Chemiker und Materialforscher Maksym Kovalenko vorgestellt.
"Alpbacher Technologiegespräche": Außenansicht des Kongresshauses Alpbach

ORF/Milenko Badzic

Außenansicht des Kongresshauses Alpbach

 Zusätzlich zu den Plenarveranstaltungen finden 13 Arbeitskreise statt, die Themen wie „Silicon Austria: Ein Game-Changer für den österreichischen Hochtechnologiestandort?“, „Innovation By Making: Paradigmenwechsel und neue Innovationskulturen“ und „Der Zyklus der Innovation und seine Ökologie“ behandeln. „Zukunftstechnologie Leichtbau“ und „Cyber Security - ein Grundrecht“ werden ebenso thematisiert wie „Robotik Realitäten und Zukunftsperspektiven“. Zum Generalthema „Neue Aufklärung“ wird über „transkulturelle Kompetenz“ und die Vermittlung von Technologie und „Digital Skills“ an Jugendliche aus Migrantenmilieus ebenso diskutiert wie über „Energiewende - die Macht der Konsumenten“ und Open Access & Open Innovation als Instrumente zur Demokratisierung im digitalen Raum.
In einem „Innovationsmarathon“ findet „24 Stunden Produktentwicklung“ nonstop statt: neun Aufgaben, neun Studierenden-Teams und 24 Stunden Zeit. In diesem spielerischen Rahmen sollen Lösungskonzepte für reale Aufgabenstellungen aus Unternehmen entwickelt werden. Auch das Konzept für diese gezielte Nutzung von Wissen, Kreativität und Enthusiasmus steht dabei zur Diskussion.
„Tickets nach Berlin“ werden an die beiden Sieger des „Falling Walls Lab Austria“-Präsentationswettbewerbes vergeben, bei dem Jungwissenschafter/innen und Unternehmer/innen ihre innovativen Ideen, Forschungsvorhaben und Businessprojekte vorstellen. Das Publikum wird entscheiden, wer zu der Falling Walls Konferenz im November in Berlin reisen wird.
  Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“, in Kooperation mit der „Jungen Uni“ Innsbruck, hat den Titel „Hören, Sehen, Mitteilen - Eine mediale Auseinandersetzung“. Dabei wird den Fragen nachgegangen: Was sind eigentlich Medien? Womit kommunizierten Menschen früher und wie sieht es heute aus? Eine Kindervorlesung und Workshops vermitteln eine praxisnahe Auseinandersetzung mit der Gestaltung und Wirkungsweise von Nachrichten und Kommunikation im Zeitalter der Social Media. „Junior Alpbach“ ist ebenfalls wieder ein Fixpunkt der „Technologiegespräche“. Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren werden sich in einem Workshop mit dem Innenleben elektronischer Spielzeuge und „Gadgets“ befassen und durch das Zerlegen in Einzelteile ihre mechanischen und technologischen Grundlagen erforschen.
 Die „Alpbacher Technologiegespräche“ finden in Kooperation mit den Bundesministerien für Verkehr, Innovation und Technologie; Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft; Bildung und mit der Tageszeitung „Die Presse“ statt. Wissenschaftlicher Themenpartner ist die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Industriepartner die Industriellenvereinigung.

„Alpbacher Technologiegespräche“ im ORF

Ö1 berichtet aktuell über die Veranstaltungen des Europäischen Forums Alpbach im Rahmen der „Journale“ und in „Wissen aktuell“. Die „Dimensionen“ stehen am Freitag, den 26. und am Montag, den 29. August (jeweils ab 19.05 Uhr) ganz im Zeichen der „Technologiegespräche“.
Die „Ö1 Kinderuni Alpbach“ findet ihren Niederschlag in der Sendereihe „Ö1 Kinderuni“ am 20. November (17.10 Uhr) und zum Nachhören auf http://oe1.orf.at. Dort ist auch das Ö1-Programm im Detail abrufbar.
In Kooperation mit dem Europäischen Forum Alpbach wurde in http://science.orf.at bereits Anfang August eine Serie mit Gastbeiträgen gestartet, bei der spannende Themen der Seminare und Gespräche durch Referenten des Forums präsentiert werden. Darüber hinaus werden im ORF-Wissenschaftskanal science.ORF.at aktuelle Interviews und Berichte über die „Technologiegespräche“ publiziert.
Im ORF-Fernsehen gibt es Berichte in den „Zeit im Bild“-Ausgaben, auch der ORF Teletext berichtet aktuell über die „Alpbacher Technologiegespräche“.

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Mit der Köchin unterwegs in verborgene Lebenswelten ab 28. August in ORF 2
Mit Sarah Wiener geht es in die Welt hinaus – zu anderen Menschen, an deren Arbeitsplatz und in deren Küchen. Ab Sonntag, dem 28. August 2016, jeweils um 17.05 Uhr in ORF 2 entdeckt „Sarah Wiener – Eine Woche unter ...“ vertraute und auch verborgene Lebenswelten. Sie besucht dabei Orte, die eines gemeinsam haben: Das Essen spielt eine besondere Rolle, die Mahlzeiten sind Fixpunkte im Alltag, sie bringen die Menschen zusammen und zum Reden. Und Sarah Wiener ist mittendrin, denn sie ist nicht nur auf Besuch, sondern packt mit an und kocht für sie. Sie will erfahren, warum die Menschen dort sind, wo sie sind, was sie bewegt und welche Geschichten sie mit sich tragen.
Insgesamt fünfmal begibt sich die Köchin in unterschiedliche Lebenswelten: Nach dem Auftakt bei „Fischern“ (28. August) ist Sarah Wiener danach jeweils „Eine Woche unter ...“ „Ringern“ (4. September), „Winzern“ (11. September), „Soldaten“ (18. September) und „Mönchen“ (25. September).

Trailer

„Geschlossene Welten durch die Küchentür erforschen“

Sarah Wiener über das neue Format: „Ich erforsche geschlossene Welten durch die Küchentür. Essen ist ein guter Türöffner, um Berufswelten oder geschlossene Welten kennenzulernen, z. B. Leistungssportler, Soldaten oder Mönche.“ Und darüber, was die Köchin dabei besonders beeindruckt hat: „Am schönsten war, dass ich mit vielen Menschen ihren intensiven Alltag teilen durfte und so manchen sympathischen Menschen auch allein durch die viele Zeit und das gemeinsame Arbeiten nahegekommen bin.“

Auftakt mit „Eine Woche unter Fischern“

Eine Frau an Bord bringt Unglück, heißt es unter Seefahrern. Sarah Wiener sieht das anders und geht deshalb für ihr erstes Abenteuer unter die Fischer. Das bedeutet u. a. um halb fünf in der Früh, irgendwo mitten auf der Nordsee am Fließband eines schaukelnden Schiffes zu stehen und mit flauem Magen Fische auszunehmen. Als „Smutje“ auf dem Kutter von Kapitän Fritz Flint, der aus einer langen Generation von Fischern kommt, muss Sarah sich bei starkem Wellengang auch in der Kombüse behaupten. Schnell stellt sie fest: Das Leben auf hoher See ist nichts für schwache Nerven, die Arbeitszeiten sind hart und der Erlös ungewiss. Doch Sarah Wiener trifft auf eine sympathische Crew altgedienter Seemänner und freundet sich schnell mit dem portugiesischen Koch Schorsch an, der ihr die Grundregeln des Kochens auf dem Schiff erklärt. Eine davon ist sicherlich: festhalten. Wenn die Wellen gegen die Bullaugen schlagen, rollen Sarah gerne die Zutaten weg, und auch die Köchin selbst verliert schnell einmal das Gleichgewicht. Dafür ist der Fisch nirgendwo frischer. Morgens noch im Netz, landet er abends schon bei Sarah im Topf und auf den Tellern der Crew. Obwohl diese anfangs noch skeptisch über die Frau an Bord ist, kann Sarah die Männer am Ende doch noch überzeugen.
Sarah Wiener über ihre Woche auf hoher See: „Bei den Fischern habe ich wohl die lustigste und beste Fischercrew, die man sich vorstellen kann, erwischt. Die Fischerei ist ein sehr harter und gefährlicher Job, dem ich allergrößten Respekt zolle.“
Live-Stream + Video-on-Demand
„Sarah Wiener – Eine Woche unter ...“ ist als Live-Stream und nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) abrufbar.
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"Das Duell 2“, „Report Spezial“ und „Immer wieder Sonntag“ – das umfangreiche Informationsangebot des ORF-Fernsehens zur Wahlwiederholung
Das ORF-Fernsehen bietet zur Wiederholung der Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl 2016 ein umfassendes und vielfältiges Informationspaket in ORF eins und ORF 2. Den Auftakt macht am 4. September die Diskussionssendung „Im Zentrum“, in der die Wahlkampfleiter mit Experten über Strategien und Pläne für den Wahlkampf diskutieren. Die „ZIB 2“ lädt die Kandidaten am 7. und 8. September zum ausführlichen Live-Interview ins Studio.

„Die Wahlwiederholung – immer wieder Sonntag“

In ORF eins reflektieren die Kandidaten am 7. September um 20.15 Uhr in Hanno Setteles „Die Wahlwiederholung – immer wieder Sonntag“ selbst ihren bisherigen Wahlkampf und erklären im Interview mit Lisa Gadenstätter und Hanno Settele, warum sie an Positionen festhalten oder diese nun doch verändern wollen.

„Report Spezial“

Um dem Publikum die Chance zu eröffnen, die Kandidaten noch einmal im ausführlichen Gespräch kennenzulernen, sind sie zu Gast bei Susanne Schnabl im „Report Spezial“: Am 12. September Ing. Norbert Hofer, am 19. September Dr. Alexander Van der Bellen, jeweils um 21.05 Uhr in ORF 2.

Themenabend in ORF 2 am 27. September

In der letzten Wahlkampfwoche werden der Wahlkampf und die Positionen der Kandidaten in einem Themenabend in ORF 2 am 27. September noch einmal gründlich zusammengefasst. Um 20.15 Uhr zeigt ORF 2 „Die Zwei im Porträt“ in einer aktualisierten Fassung der Dokumentation von Gerhard Jelinek. Danach geht der „Report“ um 21.05 Uhr in einer Schwerpunktausgabe der Frage nach, wie die Kandidaten im Wahlkampf agiert haben, um die gesellschaftlichen Trennlinien nach der Stichwahl zu überwinden.

„Das Duell 2“

Am 29. September bildet die Diskussion der Spitzenkandidaten Dr. Alexander van der Bellen und Ing. Norbert Hofer um 20.15 Uhr in ORF 2 den Abschluss und Höhepunkt der ORF-Wahlkampfsendungen. „Das Duell 2“ steht unter der Leitung von Ingrid Thurnher.
Über diese speziellen Angebote hinaus berichtet der ORF umfassend in allen Informationssendungen und -angeboten von Fernsehen, Radio, Online und ORF TELETEXT über den Wahlkampf vor der Wiederholung der Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl 2016. Die Sendungen werden außerdem in der ORF-TVthek bereitgestellt.
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