Dieser Browser ist veraltet, daher ist die Seitendarstellung fehlerhaft.
Karina Sarkissova und Dirk Heidemann neu in der internationalen Jury
Musicalstar, FM4-Moderatorin und Schauspieler komplettieren die „Dancing Stars“-Riege. Ana Milva Gomes, Riem Higazi und Martin Leutgeb schwingen ab März 2017 das Tanzbein auf dem ORF-Parkett.
Die Tanzleistungen der „Dancing Stars“ wird 2017 ein internationales Expertenteam bewerten: Neu in der Jury sind die aus Russland stammende Ballerina Karina Sarkissova und der aus Deutschland kommende Tanzsporttrainer Dirk Heidemann. Auch 2017 wieder mit dabei sind die Schweizerin Nicole Burns-Hansen und Balázs Ekker aus Ungarn.
Dancing Stars 2017

[M] ORF

Otto Retzer, Eser Akbaba, Martin Ferdiny, Riem Higazi, Nicole Hosp, Martin Leutgeb, Monica Weinzettl, Norbert Schneider, Ana Milva Gomes, Walter Schachner

„Dancing Stars“-Promiriege ist komplett

Neben Ana Milva Gomes, Riem Higazi und Martin Leutgeb tanzen ab März 2017 Moderator und Musiker Martin Ferdiny, Sänger und Musiker Norbert Schneider, Fußballlegende Walter „Schoko“ Schachner, Wettermoderatorin Eser Ari-Akbaba, Kabarettistin und Schauspielerin Monica Weinzettl, Schauspieler und Produzent Otto Retzer sowie Ski-Ass Nicole Hosp.
Ana Milva Gomes brillierte unter anderem in „Mamma mia!“ und „Mozart!“ im Raimundtheater: „Ich war sehr überrascht als ich gefragt wurde. Ich habe letztes Jahr einmal im Orchester mitgesungen und da habe ich zum ersten Mal sehr nah sehen können wie das so abläuft und wie die Atmosphäre bei ‚Dancing Stars‘ ist. Damals dachte ich mir, dass es schon cool wäre, wenn ich irgendwann mal mitmache.“ Und weiter: „Ich habe eine Tanzausbildung – aber diese Standard- und Lateintänze, das ist von der Körpersprache und der Körperhaltung etwas ganz anderes. Da muss ich noch viel lernen.“
Riem Higazi moderiert auf FM4 die Sendungen „Update“ und „Reality Check“: „Das ist eine große Herausforderung für mich. Ich erzähle gerne Geschichten im Radio, aber ich bin sehr scheu und lasse mich nicht gerne fotografieren. Es ist aber wichtig für mich, mich meinen Ängsten zu stellen. Und so habe ich mir gedacht ‚Yeah man, I’m gonna do it, I’m gonna Cha-Cha-Cha for the Nation‘“. Und übers Tanzen weiter: „Es hat Zeiten gegeben, wo ich in einer Disco vielleicht zehn Stunden durchgetanzt habe, aber das waren die 90er. Und jetzt tanze ich auf den Hochzeiten von meinen Cousins und Cousinen in Kairo, aber vielleicht fünf Minuten, dann muss ich mich wieder hinsetzen.“
„CopStories“-Schauspieler Martin Leutgeb war zuletzt auch im „Landkrimi Tirol“ zu sehen: „Ich selbst habe letztes Jahr die ‚Dancing Stars‘-Staffel ein bisschen mehr verfolgt, weil Georgij mir sehr gut gefallen hat. Er war trotz seines Gewichts so leichtfüßig.“ Und über seine Tanzerfahrung weiter: „Ich habe keine Tanzschule besucht, ich habe am Land gewohnt, und da war der einzige Ball, wo man keine Scheu hatte zu tanzen, der Faschingsball. Dort habe ich ein paar Grundschritte gelernt. Ich tanze gerne und manche behaupten, ich kann auch führen. Ich habe halt immer die gleichen Schritte, und da ich die Damen immer wechsle, sind die dann begeistert. Ich habe den Ehrgeiz dazu, aber ob ich die Begabung dazu habe, weiß ich nicht.“
schließen
24-jähriger R’n’B-Künstler im Mai 2017 in Kiew am Start
Der „Eurovision Song Contest“ geht heuer am 9., 11. und 13. Mai in der ukrainischen Hauptstadt Kiew über die Bühne.
Die Entscheidung ist gefallen – Newcomer Nathan Trent vertritt Österreich im Mai 2017 beim „Eurovision Song Contest“. Das ORF-Team hat heuer gemeinsam mit den „Song Contest“-erfahrenen Musikexperten Eberhard Forcher und Christof Straub in der jungen österreichischen Musikszene gescoutet. Nathan Trent wurde eingeladen, einen Demosong einzureichen, der das Team überzeugte.
In den kommenden Wochen wird nun noch am Feinschliff und der Produktion des selbstgeschriebenen Songs gearbeitet. Veröffentlicht wird das Lied, mit dem Nathan Trent in Kiew für Österreich an den Start geht, im Februar 2017. Der 24-jährige Wiener mit Tiroler Wurzeln ist musikalisch in den Genres Pop und R’n’B daheim. Seine Songs komponiert und textet er selbst.
Nathan Trent: „Ich arbeite seit meiner Kindheit darauf hin, mich als Künstler, Sänger und Songwriter zu präsentieren – und jetzt bekomme ich die Chance dazu. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was da gerade passiert.“ Und weiter: „Mein Ziel ist, Österreich so gut wie möglich zu repräsentieren, ins Finale zu kommen und dann einfach in meinen drei Minuten auf der Bühne das Publikum zu berühren.“

Nathan Trent – ein Sänger und Songwriter für den Eurovision Song Contest

Nathan Trent singt für Österreich beim „Eurovision Song Contest“

ORF/Thomas Ramstorfer

Nathan Trent

Nathan Trent ist Sänger und Songwriter in den Genres Pop und R’n’B. Geboren 1992 in Innsbruck, wuchs er in einer Künstlerfamilie auf und wurde zweisprachig, Italienisch und Deutsch, großgezogen. Schon früh zeigte sich seine musikalische Begabung und seine große Begeisterung für das Singen. Ab dem dritten Lebensjahr erhielt er Privatunterricht in Geige und Klavier und spielte schon als Kind in diversen Produktionen am Tiroler Landestheater.
Vor Kurzem hat Nathan sein Bachelorstudium an der MUK, der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, mit Auszeichnung absolviert. Schon während des Studiums hat er an zahlreichen Produktionen an Häusern wie dem Theater in der Josefstadt, dem Stadttheater Baden und dem Wiener Metropol mitgewirkt. Mit elf Jahren begann er Lieder zu schreiben und hat in der Zeit an seinem Songwriting gearbeitet, um seinen eigenen persönlichen Stil zu finden.
Heute schreibt, komponiert, arrangiert und singt er seine eigenen Songs und konnte sich durch die Unterstützung seiner Familie, seiner Freunde und seines Produktionsteams als aufstrebender Künstler etablieren. Erst kürzlich kam er von einem Aufenthalt aus Los Angeles zurück, wo er sich gemeinsam mit amerikanischen Songwritern und Produzenten zu neuen Songs inspirieren ließ.

Link:

schließen
Außerdem mit dabei: Clemens Maria Schreiner und RaDeschnig
Beim grenzüberschreitenden Gipfeltreffen des Kabaretts in der Wiener Stadthalle versammeln sich im Jänner 2017 einige der Besten der deutschsprachigen Kleinkunstszene: Der Preisträger des Österreichischen Kabarettpreises 2016, Thomas Maurer, komplettiert nun die hochkarätige Runde anstelle von Josef Hader. Gemeinsam mit Lukas Resetarits, Andreas Vitásek, Dieter Nuhr und Thomas Stipsits sorgt er beim ersten „Kabarettgipfel“ für ein breites Spektrum an geschliffener Unterhaltung.
Neben den Fixsternen am Kabaretthimmel ist mit Clemens Maria Schreiner und RaDeschnig auch die vielversprechende „Next Generation“ vertreten. Als Musiker und selbstverständlich auch als „Hardchor“ fungieren „Die Echten“.
Der nächste „Kabarettgipfel“ ist für Herbst 2017 geplant.
Die Premiere der neuen Kabarettshow steht nach der Aufzeichnung am 30. und 31. Jänner in zwei 60-minütigen Teilen am 10. und am 17. Februar 2017 jeweils um 20.15 Uhr auf dem Programm von ORF eins.

Tickets sind hier erhältlich:

schließen
Werbung X