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Nach der Ski-WM und der Biathlon-WM ist vor der nordischen-WM: Vom 22. Februar bis 5. März kämpfen im finnischen Lahti bei der nordischen Ski-WM Skispringer, Kombinierer und Langläufer um Podestplätze, vor allem in den beiden erstgenannten Sportarten gehören die österreichischen Athletinnen und Athleten traditionell zu den Medaillenfavoriten.
Den Live-Stream zu den Bewerben bietet die ORF-TVthek.
ORF eins überträgt insgesamt rund 47 Stunden live, ORF SPORT + zeigt an nahezu allen Wettkampftagen die Tageshighlights zur Primetime und zeigt die Siegerehrungen live.
Die ORF-Crew rund um Teamleader Hans Hengst und Regisseur Werner Mitterer, die Kommentatoren Michael Roscher und Johannes Hahn, Präsentator Boris Kastner-Jirka sowie die fachkundigen und bewährten Kokommentatoren Andreas Goldberger, Martin Koch, Mario Stecher und Alois Stadlober hat ihren Stützpunkt samt TV-Studio im Salpausselkä-Stadion. Weiters mit von der Partie sind die Reporter Dieter Helbig, Philipp Maschl, Toni Oberndorfer und Martin Unger. Karoline Zobernig wird die Interviews einholen.

ORF-Technik in Lahti

Dem ORF stehen zur internationalen Produktion insgesamt neun zusätzliche Kameras für österreichische Aspekte zur Verfügung. Das WM-Studio mit drei Kameras befindet sich direkt an der Ziellinie im Langlauf-Stadion mit Blick in die Arena und in den Zuschauer-Kessel der Skisprungbewerbe. Live-Interviewpositionen sind in allen Zielbereichen, den Wachshütten und im Athletendorf eingerichtet. Weiters setzt der ORF eine „Trainer-Beobachtungskamera“ und eigene Kameras zur Verfolgung der österreichischen Wettkämpferinnen und Wettkämpfer in den Loipen und bei der Zielankunft ein.
Bei allen Sprungbewerben werden die „fliegenden Experten“ Andreas Goldberger und Martin Koch mit Körperkameras über die Bakken gehen, die Vorstellungen der Loipen erfolgen durch Mario Stecher und Alois Stadlober.
Die Siegerehrungen sind um 19.30 Uhr in ORF SPORT + zu sehen – mit Live-Interviewmöglichkeit.
Michael Haöck (AUT) bei der Qualifikation im Rahmen der 64. Vierschanzentournee am 5. Jänner 2016, auf der Paul-Ausserleitner-Schanze in Bischofshofen.

APA/BARBARA GINDL

24-köpfiges ÖSV-Team für Lahti 2017

Skispringen (9): Stefan Kraft, Michael Hayböck, Manuel Fettner, Andreas Kofler, Markus Schiffner, Gregor Schlierenzauer bzw. Daniela Iraschko-Stolz, Jacqueline Seifriedsberger, Chiara Hölzl

Nordische Kombination (7): Wilhelm Denifl, Paul Gerstgraser, Bernhard Gruber, Philipp Orter, David Pommer, Franz-Josef Rehrl, Mario Seidl

Langlauf (8): Dominik Baldauf, Max Hauke, Luis Stadlober, Bernhard Tritscher, Niklas Liederer bzw. Teresa Stadlober, Anna Seebacher, Lisa Unterweger

Der WM-Fahrplan in ORF eins


Freitag, 24. Februar 2017
  • ab 9.15 Uhr: Nordische Kombination Einzel Skispringen HS 100
  • ab 12.25 Uhr: Nordische Kombination Einzel 10 km Langlauf
  • ab 13.15 Uhr: Skispringen Herren HS 100 Qualifikation
  • ab 15.45 Uhr: Skispringen Damen HS 100

Samstag, 25. Februar 2017
  • ab 13.30 Uhr: Langlauf 30 km Skiathlon Herren
  • 14.45 Uhr: Langlauf 15 km Skiathlon Damen - Highlights
  • ab 16.00 Uhr: Skispringen Herren HS 100

Sonntag, 26. Februar 2017
  • 14.20 Uhr: Nordische Kombination Team Skispringen HS 100 - Highlights
  • ab 14.30 Uhr: Nordische Kombination Team 4 x 5 km Langlauf
  • 15.35 Uhr: Langlauf Teamsprint Damen und Herren - Highlights
  • ab 16.00 Uhr: Skispringen Mixed Team HS 100

Dienstag, 28. Februar 2017
  • ab 12.30 Uhr: Langlauf 10 km Damen

Mittwoch, 1. März 2017
  • ab 10.45 Uhr: Nordische Kombination Einzel Skispringen HS 130
  • ab 12.25 Uhr: Langlauf 15 km Herren
  • ab 15.00 Uhr: Nordische Kombination Einzel 10 km Langlauf
  • ab 16.45 Uhr: Skispringen Herren HS 130 Qualifikation

Donnerstag, 2. März 2017
  • ab 13.45 Uhr: Langlauf 4 x 5 km Damen Staffel
  • ab 17.00 Uhr: Skispringen Herren HS 130

Freitag, 3. März 2017
  • ab 12.15 Uhr: Langlauf 4 x 10 km Herren Staffel
  • ab 14.45 Uhr: Nordische Kombination Team Sprint Skispringen HS 130
  • ab 17.00 Uhr: Nordische Kombination Team Sprint 2 x 7,5 km Langlauf

Samstag, 4. März 2017
  • 13.40 Uhr: Langlauf 30 km Damen Massenstart
  • ab 16.00 Uhr: Skispringen Herren Team HS 130

Sonntag, 5. März 2017
  • 13.25 Uhr: Langlauf 50 km Herren Massenstart

Nordische Ski-WM barrierefrei

Alle Bewerbe in der nordischen Kombination und vom Skispringen werden auf der ORF TELETEXT-Seite 777 untertitelt. Sämtliche Bewerbe der nordischen WM werden darüber hinaus mit Live-Audiokommentar in ORF eins ausgestrahlt.

Nordische Ski-WM im ORF.at Netzwerk und im TELETEXT

sport.ORF.at gestaltet im Web und im Rahmen der ORF Sport-App verfügbare, umfangreiche und aktuelle redaktionelle Schwerpunkte zur WM. Diese reichen von umfassenden Vorschauen mit besonderem Fokus auf die österreichischen Sportlerinnen und Sportler über aktuelle Berichte von den Trainings und Bewerben bis zu detaillierten WM-Kalendern sowie Ergebnis- und Medaillenlisten. Der bewährte Live-Ticker stellt den jeweiligen Zwischenstand der einzelnen Bewerbe sekundenaktuell bereit.
Wer bei den ORF-TV-Übertragungen online oder mobil direkt dabei sein will, kann sowohl auf der Videoplattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als auch auf sport.ORF.at Live-Streams aller ORF-Fernsehübertragungen abrufen. Und wer sich auf die Highlights des jeweiligen Bewerbs konzentrieren will: Diese werden noch während des Rennens quasi in Echtzeit als Video-on-Demand online gestellt.
Auch im Rahmen der Wintersportberichterstattung des ORF TELETEXT wurde ein umfassendes Package zur WM geschnürt: Die jeweils aktuellsten News, weitere Hintergrundberichte, Tabellen, WM-Kalender und Live-Ticker informieren stets aktuell über das laufende Geschehen.

Die nordische Ski-WM im Hitradio Ö3

Ö3 (neutral): Ö3 Studio im ORF Haus Schladming

ORF/Wolfgang Pfleger

Die Ö3-Hörer/innen sind bei allen wichtigen Entscheidungen live dabei und die Ö3-Sportredaktion liefert außerdem ausführliche Vorschauen, Hintergrundinformationen, Analysen sowie Interviews mit den Stars. Die Ö3-Sportreporter sind für die Ö3-Hörer/innen live dabei: Michael Kasper und Wolfgang Eichinger melden sich von der nordischen Ski-WM in Lahti.

Link:

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Spielfilmauftakt am 6. und Staffelstart am 13. März
Zum Auftakt:
4. Spielfilm „Einsamkeit“
(1 x 90’)

Anschließend:
Start der fünften Staffel
(10 x 45’)

ORF-Sendestart:
Montag, 6. März 2017
20.15 Uhr, ORF eins
Vor zehn Jahren ist die allererste Klappe und damit der Startschuss für eine weitere ORF-Erfolgsproduktion gefallen. Vier Staffeln mit 40 Folgen und vier Spielfilme später feiern Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer nun ihr Serien-Comeback, wenn ab 13. März 2017 um 20.15 Uhr in zehn neuen Fällen wieder serienweise „Schnell ermittelt“ wird – und zwar erstmals am ORF-eins-Serienmontag, den schon die „Vorstadtweiber“ erfolgreich erobert haben.
In 450 Minuten Kultkrimi kommt auf die Kommissarin nicht nur die wohl größte Herausforderung ihres Lebens zu – in der neuen Saison steht auch der nunmehr 50. Fall des ORF-Serienhits auf dem Programm („Dr. Knut Holm“ voraussichtlich am Montag, dem 24. April).

Stefan Schnell obduziert wieder

Einen ersten Vorgeschmack gaben die Hauptdarstellerinnen und -darsteller sowie Regisseur Michi Riebl bereits am Montag, dem 20. Februar, im Rahmen eines Presse-Abendessens in Wien in Anwesenheit von u. a. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis und den Produzenten Oliver Auspitz und Andreas Kamm.

Auftakt mit der ORF-Premiere des vierten Spielfilms „Einsamkeit“

Dreimal haben sie es schon getan – nun wird erneut 90 Minuten lang „Schnell ermittelt“, wenn Ursula Strauss und ihr Team am Montag, dem 6. März, um 20.15 Uhr in ORF eins (nach „Schuld“, „Erinnern“ und „Leben“) im vierten Spielfilm zur ORF-Erfolgsserie für Recht und Ordnung sorgen und damit quasi den Startschuss zur zweiten Staffel geben. Neben Strauss, Bachofner, Lust und Straßer spielen im Film „Einsamkeit“ u. a. auch wieder Morteza Tavakoli, Fiona Hauser, Simon Morzé, Helmut La und Markus Hering. In weiteren Rollen sind u. a. Dominik Warta, Christoph Moosbrugger, Oliver Karbus, Gerald Votava und Sonja Kirchberger zu sehen.
Regie bei diesem Krimi führte Andreas Kopriva nach einem Drehbuch von Guntmar Lasnig.

Schnell ermittelt - Einsamkeit:

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Oliver Karbus (Franz Pocher), Andreas Lust (Stefan Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Oliver Karbus (Franz Pocher), Andreas Lust (Stefan Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Oliver Karbus (Franz Pocher)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Oliver Karbus (Franz Pocher)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Markus Hering (Martin Schuster), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Markus Hering (Martin Schuster), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Katharina Straßer (Maja Landauer), Morteza Tavakoli (Kemal Öztürk), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Katharina Strasser (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Katharina Strasser (Maja Landauer), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Fiona Hauser (Kathrin Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Fiona Hauser (Kathrin Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Simon Morzé (Jan Schnell), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Christoph Moosbrugger (Peter Pilloni), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Christoph Moosbrugger (Peter Pilloni), Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Dominik Warta (Theo Bernstorfer ), Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Sonja Kirchberger, Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Sonja Kirchberger, Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Sonja Kirchberger (Frau Manner)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Sonja Kirchberger (Frau Manner)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Ursula Strauss (Angelika Schnell), Sonja Kirchberger (Frau Manner)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Ursula Strauss (Angelika Schnell), Sonja Kirchberger (Frau Manner)

"Schnell ermittelt: Einsamkeit": Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

ORF/MR Film/Petro Domenigg

Andreas Lust (Stefan Schnell), Ursula Strauss (Angelika Schnell), Wolf Bachofner (Harald Franitschek)

Start der fünften Staffel mit zehn neuen Fällen

450 Minuten Krimispannung, Veränderungen im Team und größte private Herausforderungen – das erwartet Ursula Strauss, Wolf Bachofner, Andreas Lust und Katharina Straßer in der fünften in Wien und Umgebung gedrehten Staffel ab 13. März (jeweils Montag um 20.15 Uhr in ORF eins). Simon Morzé, der zuletzt in Stephan Richters mehrfach preisgekröntem und vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Coming-of-Age-Film „Einer von uns“ auf die schiefe Bahn geriet, macht nun auch seinen „Schnell ermittelt“-Eltern das Leben schwer – und bestimmt damit den horizontalen Handlungsstrang der Geschichte. In weiteren Rollen spielen auch diesmal wieder Fiona Hauser und Helmut La sowie erstmals Murathan Muslu, Lili Epply und Michael Dangl.
Regie führten erneut Michi Riebl (Folgen 1–5) und zum ersten Mal Gerald Liegel (Folgen 6–10). Die Drehbücher stammen vom „Schnell ermittelt“-Autorenteam Verena Kurth, Guntmar Lasnig, Katharina Hajos und Constanze Fischer.
Schnell ermittelt - Allgemeines Motiv

ORF/MR Film/Hubert Mican

Ursula Strauss (Angelika Schnell)

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „glaubwürdige Weiterentwicklung ihrer Rollen“

„Zwischen Beruf, heranwachsenden Kindern und damit verbundenen Herausforderungen des Privatlebens und kniffligen Fällen tauchen wir zehn Jahre nach ihrem ersten Fall wieder in die Welt der Angelika Schnell ein – und erinnern uns, warum ,Schnell ermittelt‘ seit Jahren ein breites Publikum in seinen Bann zieht“, erläutert ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner das Erfolgsrezept des Serien-Hits zum Start der fünften Staffel. „Heutige Geschichten und Charaktere und ein Schauspiel-Ensemble, dem die glaubwürdige Weiterentwicklung ihrer Rollen gelungen ist, sind auch der Grund dafür, dass ,Schnell ermittelt‘ mittlerweile in 20 weiteren Ländern ein begeistertes Publikum gefunden hat. Ich freue mich auch, dass wir mit einem Auftakt in Spielfilmlänge die Möglichkeit haben, tiefer ins Leben der Serie einzutauchen.“

Ursula Strauss: „Für die Figur war es noch nie so heftig“

Nach den ORF-Erfolgsproduktionen „Pregau – Kein Weg zurück“ und „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ kehrt Publikumsliebling Ursula Strauss in ihre Paraderolle als Chefinspektorin Angelika Schnell zurück. Was sich das Publikum von der neuen fünften Staffel erwarten darf? „Das Schöne ist, dass wir auch diesmal einen roten Faden haben, der sich über alle Folgen zieht und nicht nur uns schauspielerisch fordert, sondern der Geschichte und auch den einzelnen Fällen eine ganz andere Tiefe gibt. Eine irrsinnig spannende Side-Story, die vor allem für Angelika Schnell als Mutter sehr einnehmend, fordernd und emotional ist. Als ich das letzte Buch gelesen habe, war ich eine halbe Stunde lang sprachlos, so viel kann ich schon verraten. Für die Figur war es noch nie so heftig.“ Ursula Strauss weiter über ihre Rolle: „Diese Rolle ist ein Geschenk, Angelika Schnell ist mittlerweile eine gute Freundin, wie ein Familienmitglied geworden. Ich kenne sie so gut, und trotzdem überrascht sie mich immer wieder – und dass sie immer wieder Dinge tut, die ich nicht erwartet hätte, ist für mich als Schauspielerin besonders spannend. Es ist eine große Herausforderung, eine Geschichte von einem Menschen zu erzählen, der sich nicht nur in 45 Minuten, sondern im Leben zurechtfinden muss.“

Andreas Lust: „Es wird sehr dramatisch“

Andreas Lust – erneut als Gerichtsmediziner und Angelikas Exmann Stefan Schnell zu sehen – über die neue Saison: „So wie das Leben weitergeht, sind auch unsere Folgen nicht abgeschlossen. Der rote Faden ist nicht der Fall an sich, sondern der Sozialkontext, die Problematiken, die zwischen den einzelnen Akteuren auftauchen, wie in unserem Fall der gemeinsame Sohn. Es wird sehr dramatisch. Auf Angelika und Stefan kommen einschneidende familiäre Probleme zu, kleine Kinder, kleine Probleme, große Kinder, große Probleme, wie es so schön heißt. Da stellt sich für die beiden dann auch die Frage, was man als Eltern falsch gemacht hat, ob man tatsächlich für alles verantwortlich ist, was die Kinder so treiben, und wie sehr man Schuld daran hat.“
„Schnell ermittelt“-Präsentation: Andreas Lust, Ursula Strauss, Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Wolf Bachofner, Katharina Straßer

ORF/Hubert Mican

Andreas Lust, Ursula Strauss, Mag. Kathrin Zechner (ORF-Programmdirektorin), Wolf Bachofner, Katharina Straßer

„Schnell ermittelt“ online und auf DVD

„Schnell ermittelt“ ist nach der TV-Ausstrahlung jeweils sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.
Alle vier Staffeln sowie die bereits ausgestrahlten Filme „Schuld“, „Erinnern“ und „Leben“ stehen auf der heimischen Online-Videothek Flimmit (im Abo und als Stream oder Download) auf www.flimmit.com zur Verfügung und sind als DVD bei Hoanzl, im ORF-Shop und im Medienhandel erhältlich.
„Schnell ermittelt“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film.
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Das Voting auf fm4.ORF.at
Das eine „österreichische Pop-Wunder“ hat es ohnehin nie gegeben, aber mit steigender Aufmerksamkeit trifft das Scheinwerferlicht auf eine umso vielfältigere Szene: Von den altbekannten -Ansätzen bis zu futuristischen Experimenten, von leisen Folk-Tönen zu lauten HipHop- oder Dance-Beats gab es 2016 viel zu hören. Und die Grenzen zwischen Genres gelten (zum Glück) auch immer weniger.

Unter allen österreichischen Acts, die im Vorjahr aktuelle Musik veröffentlicht haben, hat die FM4-Redaktion mit glühenden Ohren und unter wilden Diskussionen 20 Bands und SolokünstlerInnen ausgewählt, die nun für den FM4 Award beim Amadeus 2017 zur Wahl stehen.
Nun sind die HörerInnen gefragt: ab 16.02. können sie unter den Top 20 ihre Favoriten voten. Die fünf bestplatzierten Acts kommen in die zweite Runde. Alle Stimmen werden dann wieder auf null gesetzt und die Top 5 stellen sich ab 27.02. noch einmal zur Wahl.
radio FM4 schaltet live ins Volkstheater; ORF eins überträgt die Gala live-zeitversetzt.
Der/die GewinnerIn des FM4 Award 2017 wird dieses Jahr erst bei der Amadeus-Gala verraten: die Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards – und damit auch des FM4 Awards - wird am 04. Mai 2017 im Wiener Volkstheater über die Bühne gehen.

Und das sind die 20 Nominierten für den FM4 Award 2017 in alphabetischer Reihenfolge:

  • Avec
  • Crack Ignaz
  • Der Nino aus Wien
  • Granada
  • James Hersey
  • Joyce Muniz
  • Kimyan Law
  • Leyya
  • M.P.
  • Mavi Phoenix
  • MOTSA
  • Ogris Debris
  • Robb
  • Salute
  • Soia
  • The Crispies
  • Viech
  • Voodoo Jürgens
  • White Miles
  • Yung Hurn
Voting auf http://fm4.ORF.at
Voting für alle anderen Awards ab 27.02. unter www.amadeusawards.at/voting
Bisherige Preisträger/innen des FM4 Award:
Waxolutionists (2001)
Bauchklang (2002)
Attwenger (2003)
I-Wolf (2004)
Gustav (2005)
Iriepathie (2006)
Naked Lunch (2007)
Clara Luzia (2008)
Kreisky (2009)
Camo & Krooked (2010)
M185 (2012)
Catastrophe & Cure (2013)
Bilderbuch (2014)
Wanda (2015)
Schmieds Puls (2016)
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Österreich singt im zweiten Halbfinale am 11. Mai um den Einzug ins Finale
Insgesamt 43 Länder gehen im Mai 2017 beim „Eurovision Song Contest“ in Kiew an den Start. Während sechs Länder – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien sowie das Gastgeberland Ukraine – bereits fix qualifiziert sind, singen die 37 weiteren Nationen in den beiden Semifinalshows am 9. (18 Länder) und am 11. Mai (19 Länder) um den Einzug ins Finale am 13. Mai (jeweils live ab 21.00 Uhr in ORF eins). Im Rahmen des „Allocation Draw“ wurde am Dienstag, dem 31. Jänner 2017, in Kiew ausgelost, welches Land in welcher Hälfte welches Semifinales an den Start geht – die exakte Startreihenfolge wird nach redaktionellen Kriterien vom ukrainischen Fernsehen Mitte März festgelegt. Österreich wurde in die erste Hälfte des zweiten Semifinales gelost und ist damit am 11. Mai dran.
Am Montag, dem 30. Jänner 2017, wurde in Kiew auch der Claim des ESC 2017 bekanntgegeben – der größte TV-Unterhaltungsevent der Welt steht heuer unter dem Motto „Celebrate Diversity“.

Das Ergebnis der Semifinalauslosung

Erstes Semifinale am 9. Mai mit folgenden Ländern:
Erste Hälfte:
  • Montenegro
  • Finnland
  • Georgien
  • Portugal
  • Belgien
  • Schweden
  • Albanien
  • Aserbaidschan
  • Australien
Zweite Hälfte:
  • Zypern
  • Slowenien
  • Armenien
  • Moldawien
  • Tschechien
  • Lettland
  • Island
  • Griechenland
  • Polen
Zweites Semifinale am 11. Mai mit folgenden Ländern:
Erste Hälfte:
  • F.Y.R. Mazedonien
  • Malta
  • Niederlande
  • Serbien
  • Dänemark
  • Russland
  • Rumänien
  • Ungarn
  • Österreich
  • Irland
Zweite Hälfte:
  • Schweiz
  • Estland
  • Israel
  • Bulgarien
  • San Marino
  • Litauen
  • Kroatien
  • Norwegen
  • Weißrussland

Link:

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