Buch "Nachkrisenzeit" von Daniel Gros und ORF-Journalistin Sonja Sagmeister präsentiert
ORF-Generaldirektor Wrabetz: "Spannende Information in wirtschaftlich
schwierigen Zeiten"
Wie geht es nach der Weltwirtschaftskrise weiter? Ist das Schlimmste schon überwunden oder steht uns der ganz große Crash noch bevor? Wohin ist all das Geld verschwunden? Diese und andere Fragen versuchen Daniel Gros, Leiter einer der sechs mächtigsten Denkfabriken der Welt, und ORF-Journalistin Sonja Sagmeister, ehemalige Brüssel-Korrespondentin und anerkannte Kennerin der EU-Wirtschaftspolitik, zu beantworten - in ihrem Buch "Nachkrisenzeit", das am Donnerstag, den 18. Februar 2010, im Kassensaal der Oesterreichischen Nationalbank präsentiert wurde. Mag. Dr. Wolfgang Duchatczek, Vizegouverneur der OeNB, und Dr. Alexander Wrabetz, ORF-Generaldirektor, begrüßten zahlreiche Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Medien.
"Ich gratuliere Daniel Gros und Sonja Sagmeister zu diesem Buch, das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen eine spannende Information bietet", sagte ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz. "In allen unseren Medien versuchen wir ja täglich, Zusammenhänge zu erklären und Lösungen aufzuzeigen - die ORF-Wirtschaftsberichterstattung ist in den vergangenen Jahren enorm wichtig geworden. Umso mehr freue ich mich über Sonja Sagmeisters Engagement, auch über Fernsehen und Radio hinaus den Österreicherinnen und Österreichern Wege aus der Krise aufzuzeigen."
Daniel Gros, Querdenker und Direktor des Centre for European Policy Studies CEPS, analysiert und wagt gemeinsam mit der ORF-Wirtschaftsjournalistin Sonja Sagmeister einen Blick in die Zukunft: In "Nachkrisenzeit" erklären sie, warum die Kinder der Welt-Eliten zukünftig nicht mehr in den USA, sondern aus Prestigegründen an Universitäten der neuen Supermacht China studieren werden. Sie erläutern, warum Afrika vom Selbstbedienungsladen der Welt zur neuen Boom-Region aufsteigen wird. Und sie begründen, warum Deutschland in den kommenden 20 Jahren selbstzufrieden absteigen und am Ende nicht verstehen wird, wie das Nachbarland Polen um so vieles besser dastehen kann.