Patricia Pawlicki begann ihre ORF-Karriere 1988 beim "Inlandsreport" (bis 1995) und arbeitete für den Aktuellen Dienst ("ZiB 1" und "ZiB 2"). Ab 1995 gestaltete sie Beiträge für den "Report" und das "Weltjournal". Zwischen 1994 und 1996 sammelte sie erste Moderationserfahrung bei 3sat in Mainz beim "Tagesgespräch" (dem Vorläufer der heutigen "Kulturzeit") und dem "Mittagsmagazin".
Im Jahr 2001 wechselte die gebürtige Wienerin für ein halbes Jahr zum ORF-Radio in die Außenpolitik, ehe sie von Ende 2001 bis Anfang 2004 als ORF-Korrespondentin in Berlin arbeitete. Nach einer Babypause kam Pawlicki für kurze Zeit zum Aktuellen Dienst zurück.
Im Herbst 2006 wechselte sie von der TV-Information in die Kultur, wo sie neben ihrer Aufgabe als Moderatorin von "Treffpunkt Kultur" auch redaktionell tätig war. Seit 15. April 2007 präsentiert sie jeden Sonntag um 12.00 Uhr in ORF 2 das Parlamentsmagazin "Hohes Haus".
Die diplomierte Politologin und Kommunikationswissenschafterin ist in einer Wiener Künstlerfamilie aufgewachsen. Der Vater war Prof. Norbert Pawlicki, Kapellmeister und Pianist, Mutter Ariane Maino arbeitet als Kostümbildnerin.