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Musikantenstadl
© ORF
Andy Borg

"Musikantenstadl" zumindest bis Ende 2015 im ORF, in der ARD und beim SRF

Im Vorfeld des "Musikantenstadls" in Wiener Neustadt wurde von den drei Partnersendern BR, SRF und ORF der Fortbestand der Eurovisionsshow bis zumindest Ende 2015 festgelegt.

ORF-TV-Unterhaltungschef Edgar Böhm:
"Tolle Stimmung und beste musikalische Unterhaltung mit den Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers - dafür steht Andy Borgs 'Musikantenstadl'. Es freut mich ganz besonders, dass wir gemeinsam mit unseren Partnersendern den Fortbestand des 'Stadls' bis Ende 2015 gesichert haben."

Eine Koproduktion von ORF, Das Erste, SF

Seit mehr als 30 Jahren ist der "Musikantenstadl" eine der erfolgreichsten Unterhaltungsshows im deutschen Sprachraum, der seit der ersten Ausgabe 1981 ein Millionenpublikum die Treue hält. Rund 2,3 Milliarden Zuseherinnen und Zusehern - darunter allein 814 Millionen Zuschauer in China beim Peking-"Stadl" und 245 Millionen Zuschauer beim Moskau-"Stadl" - waren im vergangenen Vierteljahrhundert bei "Musikantenstadl" dabei. Präsentiert wurde die beliebte Fernsehshow von Beginn an - und für nahezu 150 Ausgaben - von Karl Moik.

Am 23. September 2006 feierte sein Nachfolger, der erfolgreiche und beliebte Sänger und Entertainer Andy Borg, Premiere als neuer Gastgeber und lässt den "Musikantenstadl" in neuem Glanz erstrahlen. Mit Millionenhits wie "Adios amor", "Arrividerci, Claire" und "Die berühmten drei Worte" sang sich Andy Borg in die Herzen seiner Fans. Mit der "Schlagerparade der Volksmusik" im Ersten eroberte sich der sympathische Wiener auch als Fernsehmoderator ein Millionenpublikum. Diese Show- und Fernseherfahrung bringt Andy Borg nun als charmanter Gastgeber in den "Musikantenstadl" ein.

Unbekannten Talenten, lokalen Interpreten und Gruppen gilt im "Stadl" ein besonderes Augenmerk. So gibt es in jeder Sendung den großen Nachwuchswettbewerb für junge und neue Talente, der auf Anregung des Moderators seit der ersten Sendung den "Stadl" bereichert.

Aber nicht nur große, überregionale Stars sind im "Musikantenstadl" Stammgäste, sondern auch Topgruppen aus der jeweiligen Region, die gute Stimmung verbreiten. "Ich möchte die musikalische Vielfalt der Regionen unserer Sendegebiete Deutschland, Österreich und Schweiz hervorheben und die jeweils Besten und Bekanntesten vorstellen", so Andy Borg.

Weiters bestehen bleiben die großen Blaskapellen. Ebenfalls ein Fixpunkt: Immer zu Beginn jeder Sendung singt Moderator Andy Borg selbst und gibt den "neuen" Stadlsong zum Besten. Außerdem präsentiert Borg einen aktuellen und regional bezogenen Titel. Begleitet wird dieser durch Zuspielungen, in denen Borg die Umgebung, aus der die jeweilige Sendung kommt, vorstellt. Dabei werden Besonderheiten - Schönes oder Eigenwilliges - vorgestellt.

Als perfekte "Rauswerfer" treten am Schluss jeder Show die fränkischen Witwen Waltraud & Mariechen alias Martin Rassau und Volker Heißmann auf und geben in ihrer unverwechselbaren Art ihre Kommentare zur aktuellen Sendung ab. mehr...

Andy Borg: "Allen Zuschauern rufe ich zu: Seien Sie herzlich willkommen und machen Sie es sich gemütlich in meinem ,Musikantenstadl'!"

Eine musikalische TV-Erfolgsgeschichte

Als am 5. März 1981 in der Stadthalle Enns Slavko Avseniks "Trompetenecho" zu Beginn des ersten "Musikantenstadls" erklang, war noch keineswegs abzusehen, dass das die Geburtsstunde eines einzigartigen TV-Erfolgs war. 30 Jahre später ist der "Musikantenstadl" noch immer Garant für unterhaltsame Fernsehstunden. 165 Sendungen präsentierte Karl Moik bis Silvester 2005.

30 Jahre voller Highlights
Im Laufe der drei Jahrzehnte war das Who is who der Volksmusik-, Schlager- und Unterhaltungsbranche zu Gast im "Stadl": Mit dabei waren Showlegenden wie Caterina Valente, Mireille Mathieu, Freddy Quinn und Harald Juhnke ebenso wie große Entertainer wie Hans Rosenthal, Harald Schmidt, Stefan Raab, Markus Lanz oder Florian Silbereisen. Auch internationale Stars gaben sich beim "Musikantenstadl" ein Stelldichein: Allen voran David Hasselhoff, Larry Hagman, Engelbert, Tony Christie oder Audrey Landers. Beim Stadl wurden aber auch Grundsteine für spätere Karrieren gelegt. So wurde etwa der Hias mit seinem "Übern Laurenziberg" zur absoluten Kultfigur und auch Stefan Mross, Hansi Hinterseer und Semino Rossi verdanken dem "Musikantenstadl" viel.

Um auch weiterhin an diese Tradition anzuschließen, wurde 2006 der "Musikantenstadl"-Nachwuchswettbewerb eingeführt, bei dem junge Künstler seither die Chance bekommen, ihr Können einem Millionenpublikum zu präsentieren.

Von Toronto über Melbourne bis Peking - der grenzenlose "Musikantenstadl"

1994 hatte der "Musikantenstadl" in Toronto seine Premiere außerhalb Europas. 1995 gastierte der "Musikantenstadl" im Flinders Park in Melbourne, Australien. Im Publikum waren viele deutschsprachige Einwanderer und mehr als 2.000 Fans aus Europa. Am 30. November 1996 reiste der "Stadl" nach Kapstadt, Südafrika. Einige Tage vor der Live-Eurovisionssendung aus dem Good Hope Center in Kapstadt besuchte Karl Moik auch den damaligen Präsidenten der Republik Südafrika, Nelson Mandela. Im März 1998 gastierte der "Musikantenstadl" im Walt Disney World Resort in Orlando und im Oktober 1999 gab es bereits die nächste Sensation: Der "Musikantenstadl" reiste nach China. Das Spektakel aus Peking haben bei der Ausstrahlung des chinesischen Fernsehsenders CCTV nicht zu überbietende 600 Millionen Chinesen vor dem Bildschirm verfolgt.

Im November 2000 ging das "Stadl"-Team wieder auf Reisen. Diesmal zu einer Traumreise durch die Karibik - von Miami aus auf die Bahamas, nach Jamaika und nach Mexiko. Im Herbst 2001 machte der "Musikantenstadl" schließlich noch in Dubai Station. Auch Andy Borg hat schon einen Auslands-Stadl absolviert - im Mai 2011 präsentierte er ihn live aus dem kroatischen Adriaort Porec.

Florian Illich ist ORF-Sendungsverantwortlicher für den "Musikantenstadl"

Mit dem "Silvesterstadl" 2011 übernahm Florian Illich von Uschi Stiedl, die in den Ruhestand tritt, die Redaktionsleitung für die ORF-Musikshows und somit auch die ORF-Sendungsverantwortung für den "Musikantenstadl". Illich kennt den "Stadl" von allen Seiten - sowohl auf als auch hinter der Bühne war er schon mit dabei. Als ausgebildeter Tänzer kam er als Mitglied des "Stadl-Balletts" zur Show. Später wechselte er hinter die Kulissen und betreute die Sendung zunächst als Produktionsassistent und schließlich als Redakteur. Weitere TV-Redaktionserfahrung in der ORF-Unterhaltungsabteilung sammelte er in den vergangenen Jahren unter anderem bei "Wahre Freunde", "Das Match", "Das Rennen", "Life Ball", "Dancing Stars", "Starmania" und zahlreichen weiteren Sendungen und Shows.

SAMSTAG20.15 UHR

 

 
Nähere Infos zu den Veranstaltungen und zum Kartenverkauf sind auch unter www.musikantenstadl.tv abrufbar.

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