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Seitenblicke
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Shirley MacLaine


 


 

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Arnold Schwarzenegger


 


 

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Toni Polster mit seiner Braut bei der Hochzeit.


 


 

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Placido Domingo


 


 

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Mariah Carey


Aktuelle Berichte aus Gesellschaft, Szene und Kultur - das bieten die ORF-"Seitenblicke" täglich um ca. 20.05 Uhr in ORF 2. Das seitenblickende Auge in der Signation und die "sektsprudelnde" Melodie sind mittlerweile bereits mehr als 7.000-mal auf Sendung gegangen und zu unverwechselbaren Trademarks des ORF geworden.

Die "Seitenblicke" berichten von Festspielen, königlichen Hochzeiten, Filmfestivals, Modeevents, Premierenfeiern und sonstigen Events der High Society.

Neben den täglichen Ausgaben runden Spezialsendungen wie die sonntägliche "Revue" oder "Seitenblicke Gourmet" und "Seitenblicke Europa" das Angebot ab.

Seit 1987 wird seitengeblickt

Am Montag, dem 28. September 1987, um 21.50 Uhr in ORF 2 stand die erste Ausgabe der "Seitenblicke" auf dem ORF-Programm. Protagonisten der ersten Stunde waren unter anderem Drogenfahnder Alfred "Django" Rupf und "Allein gegen die Mafia"-Hauptdarsteller Michele Placido, die Gruppe Opus mit ihrem Erfolgskonzert in Moskau, Harald Juhnke und Starfigaro Erich. Seither sind die "Seitenblicke"-Teams fixer Bestandteil jedes Society-Events - vom Neusiedler bis zum Bodensee.

Ob Charity-Gala, Premiere oder feierliche Eröffnung - es gibt kaum ein gesellschaftliches Ereignis, bei dem die "Seitenblicke"-Teams nicht gerngesehene Gäste sind, denn ein Beitrag zählt nach wie vor zu den absoluten Musts in der heimischen Eventszene. Wobei hochkulturelle Ereignisse wie etwa die Salzburger Festspiele genauso einen Platz finden wie Society- und Gesellschaftsevents. Am Dienstag, dem 16. Oktober 2007, wurde das 20-jährige Jubiläum mit einem glanzvollen Fest gefeiert.

Hatten die Redakteure anfänglich noch mit Berührungsängsten seitens der Promis zu kämpfen, zählen sie heute zu den wichtigsten Gästen jedes Szenefests, und ein Beitrag in den "Seitenblicken" gilt mittlerweile als gesellschaftliches Statussymbol. Auch im österreichischen Wortschatz fand die Sendung ihren Niederschlag und gab einer sozialen Gruppe - der "Seitenblicke-Gesellschaft" - ihren Namen.

Dass die "Seitenblicke" ins ORF-Programm aufgenommen wurden, ist auch dem damaligen ORF-Generalintendanten Thaddäus Podgorski zu verdanken. Im Vorwort zum 1994 erschienenen "Seitenblicke"-Buch schrieb er: "Abgesehen von Inhalten ging es um die Machart, die leicht distanziert und ironisierend sein sollte, aber niemals frech und stänkerisch. Eine Gratwanderung, die nur mit entsprechender Routine zu bewältigen ist."

24.147 Beiträge und 77.397 Interviewpartner in 20 "Seitenblicke"-Jahren

20 Jahre ORF-"Seitenblicke" - das bedeutet auch 6.395 Ausgaben, 24.147 Beiträge mit 77.397 Interviewpartnern in 36.100 Sendeminuten (das entspricht ca. 25 Tagen). Pro Woche treffen mehr als 100 Einladungen in der "Seitenblicke"-Redaktion ein, drei bis fünf Events werden davon allabendlich wahrgenommen.

Aktuell produzieren zehn Redakteure - Robert Reumann, Christian Reichhold, Verena Pawel, Alice Rath, Alex Hesse, Walter Kienreich, Peter Koköfer, Catherine Baguenault de Puchesse, Sabine Spögler und Karin Schiller - rund 25 Beiträge pro Woche.

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Das Seitenblicke-TEAM: Robert Reumann, Walter Kienreich, Verena Pawel, Alex Hesse, Alice Rath, Karin Schiller, Christian Reichhold, Chefredakteur Alexander Hofer, Andreas Merkl, Peter Koköfer

Produziert wurden die "Seitenblicke" von 1987 bis 1997 von der Pammer-Film und seit 1997 von der Interspot Film-GesellschaftmbH.

Trademark und Wortkreation

Im Laufe der 20-jährigen Sendungsgeschichte wurden das seitenblickende Auge in der Signation und die "Sekt sprudelnde"-Melodie zu unverwechselbaren Trademarks des ORF.

Darüber hinaus fand der Begriff "Seitenblicke Gesellschaft" (Copyright Erhard Busek) Eingang in den täglichen Sprachgebrauch und in die nächste Auflage des "Österreichischen Wörterbuchs" ("Seitenblicke Gesellschaft: Jene Menschen, die häufig im TV-Magazin Seitenblicke vorkommen").

MO - SO20.05 UHR

 

 
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