Am Freitag, dem 17. September 2010, startete um 21.20 Uhr in ORF 2 die ORF-Sendung "Ein Fall für Resetarits": Peter Resetarits und Elisabeth Pfneisl dokumentieren in Reportageform pro Sendung zwei besonders spannende, tragische oder berührende Fälle, mit denen sich Zuseherinnen und Zuseher verzweifelt an den ORF gewandt haben, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen.
ORF-TV-Magazin-Chefredakteurin Waltraud Langer: "Das ist bürgernahes Fernsehen im besten Sinn. Und wir haben mit Peter Resetarits den idealen Moderator: Er ist kompetent, glaubwürdig und unbestechlich."
"Wir bekommen von unseren Zuschauern viel mehr Anliegen und Probleme geschildert, als wir in den Sendungen herzeigen können, und bei einigen Fällen denke ich mir, das ist ja wirklich unglaublich, was da passiert ist, das sollte man sich besonders genau anschauen, besonders genau hinterfragen und dann prominent herzeigen. Im Hauptabend. Die Möglichkeit haben wir ab jetzt", so Peter Resetarits über das neue ORF-Format, das sich künftig zehnmal pro Jahr besonderen Fällen widmen soll.
In "Ein Fall für Resetarits" werden die scheinbar "übermächtigen" Gegner - die Bank, die Versicherung, der Krankenhausträger, der große Konzern, die Obrigkeit - mit Argumenten, die für den Standpunkt der Bürgerinnen und Bürger sprechen, konfrontiert. Das Ziel: eine bürgerfreundliche Lösung.
Peter Resetarits zum ORF-Format: "Es ist ein bisschen wie in der Quantenphysik, wo sich die Quanten schon allein durch die Beobachtung verändern. Manchmal verändert die Beobachtung eines bestimmten Sachverhalts mit der Kamera die Realität."
 | FREITAG | 21.20 UHR |