Cornelia Vospernik, 1969 in Villach geboren, wuchs zweisprachig (Deutsch/Slowenisch) auf und besuchte das Bundesgymnasium für Slowenen in Klagenfurt.
Bereits mit 15 Jahren begann Vospernik ihre ORF-Karriere in der slowenischen Abteilung des ORF-Landesstudios Kärnten. Nach ihrer Matura an der internationalen Schule in Duino bei Triest begann Vospernik in Graz ein Dolmetschstudium für Slowenisch und Italienisch, das sie 1994 mit dem Magister abschloss. Während der gesamten Studienzeit arbeitete sie immer wieder für den ORF.
Als Redakteurin des Aktuellen Dienstes im ORF-Landesstudios Kärnten wechselte Vospernik 1996 in die Redaktion der "Zeit im Bild" nach Wien. Seit 1999 moderierte sie auch die Spät-"ZiB".
Ihren Beruf als Dolmetscherin hat Cornelia Vospernik nie aus den Augen verloren und nebenbei als Dolmetscherin, Übersetzerin und Lehrbeauftragte an der Universität Graz gearbeitet.
Ab Jänner 2000 war Cornelia Vospernik als Auslandskorrespondentin in London, wo sie zwei Jahre das Korrespondentenbüro leitete. Zuletzt war sie Redakteurin der ORF-Hauptabteilung Information und zeitweise als Moderatorin von "ZiB"-Sendungen bzw. des "Weltjournals" zu sehen.
Von 1. Februar 2007 bis Ende 2010 war Cornelia Vospernik Büroleiterin des ORF-Korrespondentenbüros für China und den fernöstlichen Raum mit Sitz in Peking. Nach vier Jahren äußerst erfolgreicher Tätigkeit als erste Bürochefin aus Peking kehrt sie 2011 in die Zentrale nach Wien zurück, wo sie wichtige Aufgaben in der Information von ORF eins übernimmt.
Die ORF-Korrespondentin wurde im Mai 2009 mit dem Concordia-Publizistikpreis 2008 und im Juni 2010 mit dem Felix Ermacora Pressepreis 2010 ausgezeichnet.