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Insgesamt 1,683 Millionen sahen "VITASEK?"
Fotocredit: ORF/Hans Leitner
Andreas Vitásek


 


 

Fotocredit: ORF/Petro Domenigg
Julia Cencig (Valerie), Andreas Vitásek (Andreas Vitasek)


Beste Reichweite mit bis zu 305.000 am
3. Dezember 2010

Insgesamt 1,683 Millionen ORF-1-Zuseherinnen und -Zuseher (weitester Seherkreis / zumindest eine Sendung kurz gesehen) lernten in acht Folgen von "VITASEK?" den Kabarettisten und Schauspieler Andreas Vitásek von einer neuen Seite kennen - das entspricht 24 Prozent der österreichischen Bevölkerung mit TV-Geräten.

Durchschnittlich verfolgten vom 22. Oktober bis
10. Dezember 244.000 (Marktanteil 15 Prozent) Andi Vitáseks "privates" Leben. Mit bis zu 305.000 Zuschauerinnen und Zuschauern (durchschnittlich 297.000) war die vorletzte Ausgabe am Freitag, dem 3. Dezember, um 21.55 Uhr in ORF 1 die reichweitenstärkste der Comedyserie. Den höchsten Marktanteil beim jüngeren Publikum erreichte das Finale am 10. Dezember (22.45 Uhr): 21 Prozent Marktanteil bei Zuseherinnen und Zusehern unter 49 Jahren und 22 Prozent Marktanteil bei unter 29 Jahren.

ORF-Comedyserie von und mit Andreas Vitásek

Andreas Vitásek als Privatperson
In acht Folgen lernte das Publikum Andreas Vitásek, abseits der erfolgreichen Auftritte, beim Einkauf mit seiner Frau, beim Sich-heimelig-Machen in der neuen Wohnung sowie bei seinen Vorbereitungen auf den Familiennachwuchs kennen. Hin- und hergerissen zwischen dem ständig gestressten Manager, der ihn auf den Tourneen begleitet, und seinem inneren Streben nach Ruhe, fühlt sich Vitásek immer wieder zu Entscheidungen gedrängt, die zu oft nicht die seinen sind.

Und dann kommt auch noch überraschenderweise ein Angebot vom ORF, eine unterhaltsame Serie über sein Leben zu drehen. Ewiger Ruhm in der Fernsehgeschichte oder Gefahr, mit einem Misserfolg aus dem Geschäft zu sein? Die pubertierende Tochter und der Familienmops dürfen dabei natürlich nicht fehlen - doch ist das die Realität? Nicht ganz! "VITASEK?" ist lebensnahe Fiktion: "Man kriegt so viel wie man in den Soloprogrammen bekommt - also relativ viel. Ich würde sagen 70 Prozent Vitásek steckt in der Serie. Und 30 Prozent sind erfundene Sachen, die in die Geschichte passen", so Andreas Vitásek.

Unter der Regie von Rupert Henning nach einem Drehbuch von Uli Brée und Andreas Vitásek selbst spielen Julia Cencig als seine Frau, Günter Franzmeier als sein Manager und Sona MacDonald als ORF-Fernsehfilm-chefin Übel u. v. m.

In Episodenrollen sind u. a. ORF-Publikumslieblinge, Kabarettisten und "Was gibt es Neues?"-Ratefüchse Michael Niavarani und Viktor Gernot, Drehbuchautor Uli Brée selbst, Harald Krassnitzer, der noch bis Mitte Oktober den ORF/ZDF-Abenteuerfilm "Das Mädchen auf dem Meeresgrund" dreht, "Soko Kitzbühel"-Star Kristina Sprenger, "Kaiser" Robert Palfrader und Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl mit von der Partie.

Fotocredit: ORF/Hubert Mican
Viktor Gernot, Sylvia Schneider, Andreas Vitásek

Tragikomisches Alltagsleben eines Kultkabarettisten
Wie seine Kabarettprogramme zeigt die Comedyserie "VITASEK?" ebenso die komischen wie die philosophischen Aspekte des Alltagslebens. In seinen Visionen sieht Andreas Vitásek meist die Katastrophen herannahen, die in Realität dann aber bestenfalls in stark abgeschwächter Form eintreten. Diese Gratwanderung zwischen Fantasie und Realität, zwischen Komik und Nachdenklichkeit versteht sich als Markenzeichen der TV-Serie.

Ein Blick hinter die Kulissen
"Das Tolle an der ganzen Idee ist, dass ich das Leben eines Menschen verfolge, den ich als Schauspieler oder Kabarettist von der Bühne und aus dem Fernsehen kenne, und als Zuschauer sehe, dass der genauso seine Alltagsprobleme hat. Die Serie blickt ein bisserl hinter die Kulissen", erklärt Rupert Henning. "VITASEK?" bringt den prominenten Kabarettisten und Schauspieler Andreas Vitásek den Zusehern näher.

"Ich hoffe, dass es nicht eitel rüberkommt. Es geht um mich als Schachfigur in einer Medienlandschaft und in unterschiedlichen privaten Situationen. Aber um dem entgegenzuarbeiten, haben wir auch versucht, die negativen Seiten zu zeigen", erklärt Andreas Vitásek, der die Schwierigkeit, sich selbst darzustellen, erkennt: "Wenn man wen anderen spielt, hat man die Distanz. Um sich selber zu spielen, da muss man wissen, wer man selber ist - und das ist gar nicht so einfach. In Drehtagen, an denen wir sehr viel gedreht haben - bekommt man so ein Wackelbild. Und da fragt man sich dann: Ist man noch Vitásek oder VITASEK?"

Wo VITASEK draufsteht, ist auch Vitásek drin
Viel Selbstironie beweist nicht nur der Hauptdarsteller, auch diverse Gastdarsteller demonstrieren sie in ihren Cameo-Auftritten. Robert Palfrader, Michael Niavarani und Claudia Stöckl üben sich ebenso in der Kunst der Selbstdarstellung wie Drehbuchautor Uli Brée und Regisseur Rupert Henning, der vorankündigt: "Das was draufsteht, "VITASEK?", bekommt man auch: Sehr viele lustige Situationen, aber auch sehr viel Menschlichkeit und viel Tiefgang."

© ORF/Fotograf: Petro Domenigg
Julia Cencig, Florian Gebhardt, Andreas Vitasek, Oskar (Hund), Rupert Henning, Coco Huemer, Sidney Blaha

Mehr zum Inhalt der Serie

Als Serienfigur kommt Vitásek drauf, dass man zwischen erfolgreichen Auftritten auf Kabarettbühnen ab und zu eher lästige für Firmen absolvieren muss - die wenig Ruhm bringen, aber genug Geld, um die größer gewordene Familie ernähren zu können. Hin- und hergerissen zwischen dem ständig gestressten Manager, der ihn auf den Tourneen begleitet, und seinem inneren Streben nach Ruhe, fühlt er sich immer wieder zu Entscheidungen gedrängt, die zu oft nicht die seinen sind.

Und dann kommt auch noch überraschenderweise ein Angebot des größten Fernsehsenders im Land, eine unterhaltsame Serie über sein Leben zu drehen. Ewiger Ruhm in der Fernsehgeschichte oder Gefahr, mit einem Misserfolg aus dem Geschäft zu sein?

FREITAG22.20 UHR

 

 
8 x 25 Minuten

"VITASEK?" ist eine Produktion von Gebhardt Productions im Auftrag des ORF.

Drehbuch: Uli Brée und Andreas Vitásek

Regie: Rupert Henning

Drehorte: Wien und Niederösterreich

Unter der Regie von Rupert Henning treten neben Andreas Vitásek als Andreas Vitásek Julia Cencig als Vitáseks Frau, Günter Franzmeier als sein Manager und Sona McDonald als ORF-Fernsehfilmchefin Übel auch Kollegen wie Harald Krassnitzer, Viktor Gernot, Robert Palfrader oder Michael Niavarani (alle vier spielen sich selbst) auf.


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