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Andreas Prochaska dreht "Spuren des Bösen - Racheengel"
© ORF/Aichholzer-Film/Petro Domenigg
Jürgen Maurer, David Slama (Kamera), Florian Teichtmeister, Andreas Prochaska (Regie), Heino Ferch.

ORF/ZDF-Koproduktion mit Heino Ferch, Sabrina Reiter, Hannelore Elsner, Ursula Strauss und Friedrich von Thun

Neuer Fall für Richard Brock alias Heino Ferch. Seit 16. November 2011 laufen in Niederösterreich und Wien die Dreharbeiten zu "Spuren des Bösen - Racheengel". Nach dem großen Erfolg von "Spuren des Bösen" im Jänner 2011 (durchschnittlich 635.000 Seher/innen; ausgezeichnet u. a. mit Romy 2011 und Thomas-Pluch-Drehbuchpreis) inszeniert Andreas Prochaska erneut nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch jetzt den zweiten Teil der ORF/ZDF-Krimireihe "Spuren des Bösen".

In "Spuren des Bösen - Racheengel" (AT) schlüpft Heino Ferch wiederum in die Rolle des Verhör-Experten und muss sich diesmal mit den posttraumatischen Störungen eines jungen Mannes auseinandersetzen, die auf sexuellen Missbrauch in seiner Kindheit schließen lassen. Vor der Kamera versammelt Andreas Prochaska hochkarätige Schauspielstars: Neben Heino Ferch spielen auch Sabrina Reiter, Hannelore Elsner, Ursula Strauss (am 7. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 2 in "Die Abstauber"), Bernhard Schir, Friedrich von Thun, Gerhard Liebmann und Florian Teichtmeister.

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Sebastian Ulmer (Florian Teichtmeister) flüchtet vor der Polizei und nimmt in einer Buchhandlung Geiseln. Unter diesen ist Richard Brock (Heino Ferch), der versucht, den verzweifelten jungen Mann zur Aufgabe zu überreden. Doch Sebastian, der die Ausweglosigkeit seiner Situation erkennt, nimmt sich mit der Waffe das Leben. Der Polizeipsychologe ist tief betroffen; getrieben von Schuldgefühlen will er die Ursachen des Dramas klären.

Fotocredit: ORF/Aichholzer-Film/Petro Domenigg
Heino Ferch, Florian Teichtmeister.

Entscheidende Hinweise bekommt er dabei von dem Geistlichen Josef Bacher (Bernhard Schir): Sebastian wollte sich bereits als neunjähriger Bub umbringen. Außerdem hatte er wenige Tage vor der Geiselnahme angekündigt, endlich auszusagen, was ihm damals Furchtbares angetan wurde. Der Verdacht des sexuellen Missbrauchs steht im Raum. Der Fall gerät völlig außer Kontrolle, als Sebastians Mutter Eva (Hannelore Elsner) ausgerechnet Josef Bacher für das lebenslange Leiden ihres Sohnes und dessen Tod verantwortlich macht und ihn ermordet. Richard Brock erkennt jedoch bald: Eva Ulmer hat sich folgenschwer geirrt.

 

 

"Spuren des Bösen - Racheengel" (AT) ist eine Koproduktion von Aichholzer Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und der Fernsehfilmförderung des Filmfonds Wien.


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