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Atomkraft-Themenabend anlässlich 30 Jahre Zwentendorf:
TV-Premiere für ORF/ARTE-Koproduktion "Der erste Tag"
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Franziska Weisz (Anna Renolder), Samuel Jung (Theo Renolder)


 


 

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Johannes Zeiler (Karl Hirzer), Ferry Öllinger (Hubert Schretzer)


Andreas Prochaska setzte Fernsehfilm über fiktiven AKW-Störfall in Szene

Erst am 12. September 2008 fiel die letzte Filmklappe zu diesem TV-Drama, das sich mit einer fiktiven AKW-Katastrophe befasst. Die Filmgeschichte geht der Frage nach: "Was passiert, wenn was passiert?". Ein Kernkraftwerk im österreichischen Grenzgebiet meldet einen Störfall. Die Krisenstäbe reagieren professionell und sind doch mit einer Situation konfrontiert, der man in keiner Übung gerecht werden kann.

Filmemacher Andreas Prochaska, zu dessen jüngsten Arbeiten u. a. der vierteilige ORF-Mysterythriller "Zodiak – Der Horoskop-Mörder" und die Fortsetzung des vom ORF kofinanzierten Kinohits "In 3 Tagen bist du tot"“ zählen, setzte das Drehbuch von Susanne Freund ("Big Alma") in Szene.

Vor der Kamera standen "Soko Kitzbühel"-Kommissar Andreas Kiendl, Hary Prinz ("Krieg und Frieden"), Florian Teichtmeister ("Polly Adler"), Daniel Keberle ("Bauernprinzessin"), Franziska Weisz ("Hotel), Karl Fischer ("Donna Leon"), Ferry Öllinger ("Soko Kitzbühel"), Beatrix Brunschko ("8 x 45"), Jaschka Lämmert ("Die Schrift des Freundes") u. v. a.

Hergestellt wurde "Der erste Tag" von der Wiener MR-Film.

ORF-Fernsehfilmchef Dr. Heinrich Mis:
"'Der erste Tag' ist ein Bericht über eine naheliegende Utopie, ein durchaus vorstellbares Ereignis. Mit aller notwendigen Sorgfalt eines öffentlich-rechtlichen Senders gemacht soll das ein Beitrag zur Diskussion über Energie, Sicherheit, Zivilschutz und Zivilcourage werden. Das ist seriöse Science-Fiction."

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Ein grenznahes Kernkraftwerk meldet den Ernstfall

Mehr zum Inhalt:

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Strahlenalarm.


 


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Jaschka Lämmert (Miriam Gratt)

"Der erste Tag"geht der Frage nach: Was passiert, wenn eine Atomkatastrophe passiert und konstruiert minutiös einen möglichen Tagesablauf ab dem ersten Warnzeichen. Das erste Alarmsignal um vier Uhr Früh könnte noch eine Fehlmeldung sein. Doch bald verdichten sich die Hinweise. Ein Kernkraftwerk im österreichischen Grenzgebiet meldet einen Störfall von bisher ungeahntem Ausmaß.

Die österreichischen Krisenstäbe (u. a. Andreas Kiendl, Hary Prinz, Florian Teichtmeister, Daniel Keberle) lösen Strahlenalarm aus. Die Behörden reagieren professionell und sind doch mit einer Katastrophe konfrontiert, der man in keiner Übung gerecht werden kann. Es wird von der Wetterlage abhängen, wo die aufziehende Gewitterfront ihre hochkonzentrierte Radioaktivität abregnet.

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Florian Teichtmeister (Markus Sedlic), Hary Prinz (Fritz Wagner)

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Karl Fischer (Sigmund Friedl)


 


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Nikolai Gemel (Jonathan Hirzer), Marlene Del Bello (Marie Schretzer)

Die Bevölkerung wird alarmiert, in den Häusern zu bleiben. Viele ignorieren das, bei einigen bricht Panik aus.

Das Land mobilisiert alles an Einsatzkräften: Mensch und Tier muss gemessen, gegebenenfalls dekontaminiert werden. Die Einsatzkräfte haben ihre liebe Not mit den Betroffenen.

Die Bauern sind verzweifelt, können nicht verstehen, warum Ernte und Vieh plötzlich ungenießbar sein sollen. Man sieht und riecht doch nichts. Aber es ist abzusehen, dass in einigen Gebieten die Ernte vernichtet ist.

Dann zeigen neue Werte, dass das Ausmaß der Katastrophe noch viel größer ist, als ursprünglich angenommen.

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Ferry Öllinger, Beatrix Brunschko

DO 6. NOVEMBER 200820.15 UHR
1.10 UHR (WH)


 

 

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